Donnerstag, 28. November 2013

Babygeschenke Teil II

Lätzchen mit Applikation
In Teil I habe ich euch ein paar Kissen, Lätzchen und eine süße Eule gezeigt. Heute habe ich für euch noch mehr Lätzchen, einen kleinen Rasselball und noch eine Eule.


Wie schon die anderen Lätzchen habe ich auch diese hier nach DIESEM kostenlosen Schnittmuster (Variante A) genäht, wieder nur einlagig aus Frottee. Dieses Mal habe ich mich jedoch an eine eigene Applikation gewagt. Inspiriert dazu hat mich DIESES Mobile.

 

Eine Wolke und Tropfen als Schnittmuster zu Papier zu bringen, habe ich dann aber noch selbst geschafft, man kann aber auch das Schnittmuster auf der verlinkten Seite verwenden. Mir gefällt die Wolke mit den Tropfen total gut.

Rasselball
Für diesen Rasselball schneidet man 12 fünfeckige Rechtecke aus verschiedenen Stoffen und näht diese aneinander. Eine Öffnung bleibt zum Schluss zum Befüllen offen. Das Rasseln habe ich durch eine kleine Plastikdose mit Perlen darin realisiert, die ich in die Mitte in die Füllwatte gestopft habe. Zum Schluss noch die Öffnung verschließen und fertig ist der Rasselball.


Vor zwei Jahren hatte ich mich auch schon einmal an so einem Ball versucht, das endete eher in einem Stern. Irgendwie hatte ich es geschafft, die Rechtecke falsch aneinanderzunähen, allerdings war es nicht so schlimm und sah trotzdem noch gut aus. Ein Foto dazu findet ihr in DIESEM Eintrag.


Und dann habe ich noch ein süße Eule Charlotte genäht, aus einem ganz weichen Stoff.

Eule Charlotte
Die Eule gefällt mir so gut, dass ich sie am liebsten selbst behalten hätte. Ich habe sie dann aber doch schweren Herzens an ein kleines Babymädchen verschenkt. Ich hoffe, sie mag die Eule auch so gern wie ich.

Rückseite der Eule
Auch diese Geschenke sind in jeglichem Sinne gut angekommen, was mich sehr gefreut hat. Und die nächsten Babygeschenke sind schon in Planung... ;)


Bis bald,
die Basteltante

Sonntag, 24. November 2013

Schnittmustermappe

Mittlerweile nähe ich doch recht viel und da haben sich schon so einige Schnittmuster angesammelt. Wo all diese Schnittmuster verstauen, ohne dass es in einem heillosen Chaos endet? Man könnte sie natürlich ganz normal in einem Ordner abheften, doch das wäre ja zu einfach. ;) Darum hat meine bessere Hälfte eine Mappe für mich konstruiert, die nicht ganz so geworden ist, wie das ursprünglich geplant war, aber trotzdem nützlich und vor allem schick geworden ist.

Schnittmustermappe von vorn
Der Plan war ursprünglich, dass die offene Seite an der langen Kante ist, somit die Mappe also eher im Hochformat geöffnet wird. Allerdings beging meine bessere Hälfte beim Konstruieren des Fotokartons als Fächer einen kleinen Denkfehler und nun ist die offene Seite an der kurzen Kante und die Mappe im Querformat. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich das letztendlich gar nicht so schlimm finde. Ich kann die Schnittmuster bequem in Klarsichthüllen in die Fächer schieben und bekomme sie auch wieder sehr gut raus. Mit kleinen Schildchen habe ich die Fächer thematisch sortiert.

Blick von oben
Die Mappe ist richtig schön groß, das heißt, da werden noch einige Schnittmuster reinpassen. Das war Absicht, denn so eine Fächermappe selbst zusammenzusetzen ist wirklich sehr viel Arbeit. Da lohnt es sich schon fast, auf vorgefertigte Fächer zurückzugreifen, die man dann selbst nur noch einbinden muss.

mit Magnetverschluss zum Schließen
Bei der Gestaltung des Einbands habe ich eine Weile an diesem Layout getüftelt, denn ich wollte etwas, das zum Nähen passt. Ich dachte da zuerst an eine Collage mit Skizzen von Kleidungsstücken, allerdings bin ich selbst zum Zeichnen zu unbegabt und das Internet gab leider nicht wirklich viel her, das man hätte kombinieren können. Alles zu unterschiedlich und durcheinander gewürfelt. Am Ende blieb ich bei einem Pinsel-Set für Photoshop hängen. Fehlte also nur noch ein schöner Hintergrund, den ich ebenfalls kostenlos im Internet fand. Die Motive dann nur noch auf dem Vintage-Hintergrund verteilen, abspeichern und auf Elefantenhaut ausdrucken: Fertig ist das selbst gemachte Einbandpapier!

Rückseite
Zum Verschließen der Mappe dient ein Magnetverschluss, der auf dem Deckel mit einem Knopf verdeckt wird. Und damit man auch weiß, was in der Mappe drin ist, haben wir ein Titelschild aufgeklebt, aus ganz dünnem Leder mit Prägung. Das Buchbinderleinen, das wir nämlich für den Rücken der Mappe verwendet haben, kann man nicht direkt prägen, doch durch das Schild wirkt die Mappe sogar irgendwie noch edler.

Titelschild aus geprägtem Leder
Meine neue Schnittmustermappe gefällt mir ausgesprochen gut! Da ich noch nicht so viele Schnittmuster habe, ist das Sortieren und Finden auch noch problemlos.
Wo sammelt ihr eure Schnittmuster? Habt ihr ein bestimmtes System?

Bis bald,
die Basteltante

Mittwoch, 20. November 2013

12tel Blick - November 2013

Das Jahr neigt sich nun recht schnell dem Ende zu, nun habe ich schon das 11. Foto für den 12tel Blick geschossen. Noch eins, dann ist die Reihe vollständig.
Der Herbst ist jetzt auch voll da, leider haben die Bäume schon fast alle Blätter abgeworfen, und von schönem Licht oder etwas Sonne konnte ich an diesem Tag, an dem ich losgezogen bin, nur träumen. Dafür habe ich aber wieder ein paar Kühe auf meinen Fotos, das tröstet ein bisschen über das Grau in Grau hinweg.

Blickwinkel Nr. 3, 17.11.2013, 14:19 Uhr
Blickwinkel Nr. 8, 17.11.2013, 14:39 Uhr
Und hier noch ein schneller Überblick über alle bisherigen Fotos (Klick auf's Bild macht groß):

Blickwinkel Nr. 3
Blickwinkel Nr. 8

Und noch mehr gesammelte Blicke für den November gibt es drüben bei Tabea in der November-Sammlung.

Bis bald,
die Basteltante

Sonntag, 17. November 2013

Babygeschenke Teil I

 

In unserem Freundes- und Bekanntenkreis ist eindeutig der Baby-Boom ausgebrochen, überall kommen Babys zur Welt. Und da möchte man natürlich auch etwas schenken. Ich bin nicht unbedingt Experte darin, was man braucht, wenn man ein Baby bekommt, daher habe ich mal improvisiert bzw. mich für selbstgenähte Geschenke entschieden, die man vielleicht erst später braucht oder von denen man länger etwas hat.

Patchworkkissen Nr. 1, Vorderseite
Erst einmal habe ich zwei Patchwork-Kissen genäht, und zwar nach der altbewährten Methode wie schon die letzten Male. In meinem wirren Kopf habe ich es nur leider verpasst, beide Kissen zu fotografieren, daher kann ich euch hier nur eines zeigen. Das zweite ist aber recht ähnlich, nur mit etwas anderen Stoffen in anderer Anordnung, unter anderem habe ich für die Rückseite des zweiten Kissens einen grünen Stoff mit Zootieren verwendet.

Rückseite von Kissen Nr. 1
Was bei diesen Kissen etwas anders ist als bei meinen Erstlingswerken, ist zum einen das Paspelband. Ich finde, das gibt dem Kissen das gewisse Etwas, und schwierig war es auch nicht. Man findet dazu im Netz Videos und Anleitungen, wie z.B. DIESES Video der DaWanda-Nähschule oder DIESE Anleitung von Hamburger Liebe, in der auch gleich noch gezeigt wird, wie man selbst Paspelband herstellen kann. Ich hatte fertiges Paspelband gekauft.
Zum anderen habe ich hinten am Hotelverschluss einen kleinen Klettverschluss angebracht, damit die Kissenhülle nicht ständig aufklafft oder verrutscht, so hat sie ein wenig mehr Halt.

mit Paspelband
Weiter zu den nächsten Geschenken. Nach DIESER ganz einfachen, kostenlosen Anleitung bzw. unter Verwendung des Schnittmusters für Variante A habe ich einige Lätzchen genäht. Allerdings habe ich sie wirklich sehr schlicht gehalten, indem ich einfach nur Frottee-Stoff mit Schrägband eingefasst habe. Die süßen Applikationen hatte ich HIER gekauft, die kann man ganz einfach aufbügeln.

Lätzchen-Set


Und zum Schluss habe ich mich noch an ein kleines Stofftier gewagt, und zwar die Eule Charlotte, die mir total gut gefällt. Ganz einfache Anleitung mit Schnittmuster, das ich um ein paar Kleinigkeiten variiert bzw. ergänzt habe. Ich finde, die Eule ist mir sehr viel besser gelungen als mein erstes selbstgenähtes Stofftier, auch wenn sie ein bisschen schielt, was aber die 2 Jahre ältere Schwester des beschenkten Babys überhaupt nicht zu stören scheint, die hat sich nämlich gleich die kleine Eule geschnappt. ;)

Eule Charlotte
Auch bei den beschenkten Eltern sind alle Geschenke in jeglichem Sinne gut angekommen, was mich wirklich sehr gefreut hat.

Rückseite der Eule
Für Kinder kann man wirklich viele schöne Sachen nähen und tolle Schnittmuster und Anleitungen im Internet entdecken. Was schenkt ihr zur Geburt?
Die nächsten Geburtstermine in meinem Bekannten- und Kollegenkreis stehen auch schon bald wieder an, daher gehe ich mal wieder zurück zu meiner Produktionsstraße. ;)

Bis bald,
die Basteltante

Sonntag, 10. November 2013

Goldtränchenkuchen mit Apfel

Goldtränchen auf dem Baiser
Kürzlich hatte ich das Glück, ein Buch zu gewinnen, und zwar "Das große Buch der Käsekuchen". Darin befindet sich eine wirklich große Sammlung an Rezepten rund um den Käsekuchen, in allen möglichen Variationen. Da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei und die Auswahl, was man dann als erstes ausprobieren könnte, fällt verdammt schwer... Ich habe mich als erstes für den Goldtränchenkuchen entschieden, denn ich liebe Baiser. Hier kommt meine Version des leckeren Kuchens:

Goldtränchenkuchen mit Apfel
(für ca. 12 Stücke)
Zutaten:
Für den Teig:
65 g Zucker
65 g Butter
1 Ei (Größe M)
1 Prise Salz
150 g Mehl
1 TL Backpulver

Für den Belag:
2 Äpfel
700 g Magerquark
1 Pck. Vanillepuddingpulver
240 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
500 ml Milch
4 Eier
125 g zerlassene Butter
1 EL Zitronensaft
1 Prise Salz

Goldtränchenkuchen - noch nicht lange genug abgekühlt, daher noch nicht so viele Tränchen darauf

Zubereitung:

1. Für den Teig Zucker und Butter schaumig rühren. Ei und Salz zugeben und verrühren. Mehl mit dem Backpulver mischen, über die Zuckermischung sieben und zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

2. Eine Springform (Durchmesser 26 cm) mit Butter einfetten und zwei lange, schmale Backpapierstreifen über Kreuz in die Form legen, so dass die Enden lang genug nach oben wegstehen. Damit lässt sich später der Kuchen gut von der Platte heben.
Backofen auf 190°C vorheizen.

3. Den Quark mit Puddingpulver, 140 g Zucker, Vanillezucker und Milch verrühren. Die Eier trennen und das Eiweiß zur Seite stellen. Das Eigelb und die zerlassene (abgekühlte) Butter in die Quarkmasse rühren. Zuletzt den Zitronensaft einrühren. (Ja, das ist ziemlich flüssig.)

4. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche noch einmal durchkneten und dünn ausrollen. Die Springform mit dem Teig auskleiden und mit einer Gabel in Boden und Rand Löcher einstechen.

5. Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Den Boden des Kuchens damit belegen, dann die Quarkmasse in die Form geben. Den Kuchen auf mittlerer Schiene ca. 70 Minuten bei 190°C backen. Evtl. sollte man den Kuchen nach etwa 50 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird. Den Kuchen herausnehmen und den Backofen auf 160°C herunterdrehen.

6. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und nach und nach die restlichen 100 g Zucker unter Rühren zugeben. Den Eischnee auf den heißen Kuchen streichen und im Backofen bei 160°C noch einmal 15 bis 20 Minuten goldgelb backen.

7. Den Kuchen im Backofen ca. 8 Stunden lang auskühlen lassen. Erst durch das Abkühlen bilden sich auf dem Baiser die Goldtränchen.

Goldtränchenkuchen
Ich hatte alle Zutaten halbiert und eine kleine Springform mit ca. 18 cm Durchmesser verwendet. Die Backzeiten haben sich dadurch aber nicht wirklich verkürzt. Etwas Quarkmasse hatte ich dann noch übrig, damit habe ich einfach nur kleine Muffins gebacken.

Mit diesem köstlichen Rezept reihe ich mich noch schnell in die Teilnehmerliste beim Blog-Event Veräppelt ein:


Keks unterwegs


Der Kuchen war schon recht lecker, aber ich glaube, er hat noch Verbesserungs-Potential! So würde ich nächstes Mal statt Magerquark eher Sahnequark verwenden und vielleicht auch weniger Milch, damit die Quarkmasse etwas weniger flüssig ist.

Mein neues Buch ist schon mit einem Zettel, welche weiteren Rezepte ausprobiert werden sollen, ausgestattet. :) Mögt ihr auch gern Käsekuchen? Habt ihr ein Lieblingsrezept?

Bis bald,
die Basteltante

Sonntag, 3. November 2013

[Produkttest] Dr. Oetker Pizzaburger

Es ist mal wieder soweit, ich darf mal wieder ein neues Produkt testen. Von trnd.com bin ich ausgesucht worden, die neuen Pizzaburger von Dr. Oetker zu testen. Da ich Convenience Food nicht abgeneigt bin, denke ich, dass ich dafür durchaus "qualifiziert" bin.

Was sind denn Dr. Oetker Pizzaburger überhaupt? Sie sind eine Kombination aus TK-Pizza und Hamburger. Sicher denkt Ihr nun, dass sich das seltsam anhört, das ging vielen in meinem Bekanntenkreis auch so. Mein Arbeitskollege - gebürtiger Italiener, der aber seit mehr als 50 Jahren in Deutschland lebt - war sogar entsetzt ob der Blasphemie. Bei näherer Betrachtung sieht man, dass es sich dabei um TK-Pizzen handelt (typischer Belag für solche), die auf zwei Teigteile verteilt sind, die an ein Hamburgerbrötchen erinnern. Diese sind jedoch aus dem für Pizzaboden typischen Teig, in einer Dicke, wie man sie von amerikanischen Pizzen kennt. Ein Teil ist mit dem Käse belegt, der andere Teil beherbergt die übrigen Zutaten.

Ein Pizzaburger, wie er frisch aus dem Backofen kommt

Nach dem Backen werden beide Teile zusammengeklappt und ergeben so den fertigen Pizzaburger.

Ein zum Verzehr bereiter Pizzaburger
 Derzeit gibt es die Pizzaburger in drei Geschmacksrichtungen:
  • Salami - belegt mit Pepperonisalami und Käse: Durch die Pepperonisalami bekommt diese Variante einen sehr würzigen Geschmack. Sie ist schärfer, als man dies von anderen TK-Pizzen der Sorte Salami kennt. Dennoch ein unverwechselbarer Pizzageschmack.
  • Diavolo - belegt mit Calabrese-Salami, Pepperoni und Käse: Auch hier hat man einen sehr würzigen Geschmack. Die Schärfe ist der der Salami-Variante vergleichbar, beide Varianten sind meiner Meinung nach für jeden Gaumen geeignet, es sei denn, man verträgt die Schärfe von Chili bzw. Peperoni überhaupt nicht. Auch diese Sorte schmeckt wie eine waschechte Pizza.
  • Speciale - belegt mit Salami, Kochschinken, Champignons und Käse: Diese ist bislang mein Favorit. Zwar ist sie nicht so würzig, wie die anderen beiden Varianten, aber die Mischung aus Salami und Schinken sorgt dafür, dass auch diese Variante äußerst herzhaft ist. Nicht ohne Grund ist diese Variante auch mein liebster Belag bei herkömmlichen Pizzen.
Allen Varianten gemein ist, dass sie grundsätzlich über einen sehr knusprigen und dennoch luftig lockeren Boden verfügen. Im Inneren sind die drei Sorten allesamt sehr saftig, was man aber durchaus auch von Pizzen amerikanischen Stils kennt. Wo liegt denn nun der Vorteil dieser Variante gegenüber der herkömmlichen Zubereitungsart? Ganz einfach, braucht man bei einer herkömmlichen Pizza immer noch zumindest ein Besteckteil, um diese zu zerteilen, so kommt man hier ohne Besteck aus - die zwei Hände, die die Natur einem jeden von uns mitgegeben hat, genügen vollkommen. Dies sollte sich in einer Situation, in der man sich zum Essen nicht an einen Tisch setzen kann auszahlen. Außerdem sollten Kinder von diesem Konzept bestimmt begeistert sein. Doch Vorsicht, da der Pizzaburger so saftig ist, sollte man unbedingt darauf achten, dass man einen Teller oder ähnliches als Unterlage verwendet, ansonsten sind Flecken vorprogrammiert.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Die Pizzaburger sind sicherlich nicht für eine diätische Ernährung geeignet, aber das ist bei anderen TK-Pizzen auch nicht der Fall, weshalb man ihnen erst gar nicht mit dieser Erwartung begegnen sollte. Ist man sich dessen bewusst erhält man einen schmackhaften Snack. Jeder, der (Tiefkühl-)Pizza liebt, sollte dieses Produkt einmal in Erwägung ziehen. Ob der Mehrwert den etwas höheren Preis rechtfertigt, muss dann nach einem Test jeder für sich selbst entscheiden.

Esst Ihr auch öfters Convenience Food? Falls ja, welches Gericht ist dabei Euer Liebling?

Viele Grüße

Der Bücheronkel
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