Sonntag, 27. Oktober 2013

Latte Macchiato-Cheesecake-Pops



Man backe einen Latte Macchiato-Käsekuchen (ohne Strudel-Teig; die Ränder darf man durchaus schon probieren und anknabbern, wir brauchen später eher die weiche Masse innen)...


...forme daraus Kugeln, wälze diese in Kekskrümeln...


...stecke sie auf einen Lollistiel und tauche sie in Schokolade. Wenn man möchte, streut man Zuckerkonfetti oder ähnliches auf.


Fertig sind die Latte Macchiato-Cheesecake-Pops. Gar nicht so einfach, hinter dem zweiten "p" in Pops nicht auch noch ein "o" reinzuschmuggeln. Freud'sche Fehlleistung?
Zu den Cheesecake-Pops sei gesagt, dass man die Kugeln besser nur klein formen sollte, denn die weiche Käsekuchenmasse kann sich bei zu großem Gewicht nicht auf dem Stiel halten. Das endet dann unter Umständen so:


Lecker war's trotzdem. In die geschmolzene Schokolade habe ich übrigens ein bisschen Kokosfett gerührt, zum einfacheren Verarbeiten, und Instant-Espresso-Pulver, das ich vorher mit nur ein paar Tropfen Wasser angerührt habe, damit es sich auflöst (in der Schokolade allein löst es sich nämlich nicht).


Die Idee zu den Cheesecake-Pops hab' ich bei Bakerella gemopst. :)

Bis bald,
die Basteltante

Kommentare:

  1. Das sieht aber sehr lecker aus , da bekommt man gleich Lust aufs Backen - und naschen :-)

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  2. Man nehme drei wahnsinnig hippe Backzutaten und kreiere die ultimative Süssigkeit. Das ist dir wunderbar gelungen. Stelle ich mir echt aufwendig vor, aber ich denke das Resultat ist sicher super!

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