Mittwoch, 30. Januar 2013

Drache in blau


Das nächste Geschenk ist schon produziert, es ist dieses Mal ein Drache aus blauen Rocailles-Perlen. Beim Körperbau des Drachens habe ich ein paar Stachel am Rücken hinzugefügt, die so nicht vorgesehen waren.


Außerdem gefiel mir die dreieckige Schwanzspitze des kleinen roten Drachens von HIER sehr gut und habe das auch bei diesem Drachen übernommen.

dreieckige Schwanzspitze
Ich bin immer wieder fasziniert von den Anleitungen und wie hübsch die Perlentiere am Ende tatsächlich werden. Dafür muss man sich aber auch ein bisschen Zeit nehmen, bei diesem Drachen sind vor allem die Flügel eine zeitaufwändige Angelegenheit. Aber toll schauen sie am Ende aus, finde ich, da lohnt sich die Mühe. :)


Die Anleitungen für die Drachen stammen aus dem Buch Fantasy-Perlentiere von Torsten Becker.




Falls ihr auch mal Lust habt, euch an Perlentieren zu versuchen, kann ich euch die Webseite www.perlentiere.com wämstens empfehlen. Da findet ihr - auch für Anfänger geeignete - viele kostenlose Anleitungen für hübsche Tiere. Ich bin kürzlich über diese Seite gestolpert und habe schon einige tolle Anleitungen entdeckt und bin fleißig am Basteln. Was ich mir ausgesucht habe, zeige ich euch ein anderes Mal. :)

Bis bald,
die Basteltante

Samstag, 26. Januar 2013

[Anleitung] Kasten

Buchbinder stellen nicht nur Bücher her. Zwischenzeitig fast schon in Vergessenheit geraten, gehört auch das Anfertigen von Kästen zu den Aufgaben eines Buchbinders. Wie das geht, möchte ich hier zeigen.

Wir brauchen hierzu:
  • Graupappe (auch Buchbinderpappe genannt) in 2,5 mm oder 3 mm Stärke
  • Buchbinderleim (auch Lumbeckleim genannt - ich verwende Planatol BB)
  • Kaschierleim (ich verwende Planatol Elasta N)
  • Buchbinderleinen
  • Papier zum Beziehen und Ausfüttern des Kasten
  • (Leim-)Pinsel
  • Schere
  • Cutter
  • Lineal
Zuerst sollte man sich überlegen, wie groß man den Kasten haben möchte. Die lichten Innenmaße für die Länge und die Breite ergeben dann die Maße für den Boden. Die beiden Längsteile werden auf die selbe Länge und die (Außen-)Höhe des Kasten geschnitten. Die Stirnseiten haben ebenso die (Außen-)höhe und die Breite plus zweimal die Dicke der Pappe.

Zum Zuschneiden der Teile empfielt es sich, die Maße erst anzuzeichnen

Teile angezeichnet
Hat man dies getan, dann kann man die einzelnen Teile mithilfe von Lineal und Cutter ausschneiden. Dabei sollte man darauf achten, den Cutter möglichst senkrecht zu halten. Meist kann man die Pappe nicht in einem Durchgang schneiden, da sie zu dick ist. Dann schneidet man gegebenfalls mehrmals bis der Schnitt durch die ganze Dicke der Pappe durchgeht. Es ist dabei ratsam, den Cutter immer in einem Zug vom Anfang bis zum Ende des Schnitts durchzuziehen, damit man eine möglichst glatte Kante bekommt. Alternativ kann man in einem Bastelladen in der Nähe nachfragen, ob diese eine "Pappschere" haben und mit dieser die Pappe schneiden (lassen). Auch ein Plan- oder Stapelschneider, die man teils auch in Bastelläden oder aber in Buchbindereien findet, leistet eine große Hilfe für saubere und genau geschnittene Teile.

Teile geschnitten
Zum Zusammensetzen des Kastens benötigt man einen Leim, der schnell abbindet und eine hohe Klebkraft besitzt. Ich verwende hier "Planatol BB", es gibt jedoch auch Leime von anderen Herstellern, die oft als Lumbeckleim oder aber einfach als Buchbinderleim bezeichnet werden. Bei verschiedenen Hobbyversendern, bei eBay oder beim Fachhändler wird man hier fündig.

Lumbeckleim
So wie die Teile auf dem obigen Foto liegen wird schon recht deutlich, wie sie am Ende zusammengefügt werden. Doch zunächst müssen alle Kanten des Bodens und die schmalen Kanten der Längsseiten mit Leim bestrichen werden.

zu bestreichende Kanten

mit Leim bestrichene Kante
Nun sollte man zügig weiterarbeiten, denn der Leim bleibt nicht allzu lange verarbeitungsfähig. Nacheinander stellt man die Seitenteile auf, wobei man mit einer Schmalseite beginnt und diese zentriert gegen den Boden drückt. Eine der beiden Länsseiten wird auch aufgerichtet und gegen die Schmalseite und den Boden gedrückt.


Als nächstes wird die zweite Längsseite aufgerichtet und ihrerseits gegen Boden und Schmalseite gedrückt.


Zuletzt wird die zweite Schmalseite so gegen den Kasten gedrückt, dass sie bündig mit den Längsseiten abschließt. Nun drückt man den Boden noch nach unten und drückt die Seitenteile an die Kanten des Bodenteils.


Dieses Gebilde muß nun trocknen (am besten über Nacht)


Ist der Leim getrocknet, dann kann man das Schmierpapier entfernen und erhält so den "Rohbau" des Kastens.

Doch dieser ist noch nicht sonderlich stabil. Zum Stabilisieren schneiden wir aus dem Buchbinderleinen etwa 2-3cm breite Streifen (am besten auch mit Cutter und Lineal oder falls vorhanden auf einem Hebelpapierschneider). Zum Anleimen der Leinenstreifen verwenden wir einen sogenannten Kaschierleim (z.B. Planatol Elasta N, den ich mit etwas Wasser erst verdünnen muss), dabei ist darauf zu achten, dass der Leim gleichmäßig und nicht zu dick aufgetragen wird. Zunächst werden die Schmalseiten verstärkt indem man einen Leinenstreifen um die gesamte Kante der Schmalseite herumlegt.






Um den Streifen um die Kante herumlegen zu können, müssen an den beiden Ecken je zwei kleine Stücke herausgeschnitten werden.


Nun kann man das Leinen um die Kanten umlegen, wobei man am Boden anfängt und dann die beiden Seiten umschlägt.


Aus den überstehenden Enden schneidet man wieder eine Ecke aus und schlägt die beiden Teile dann ins Innere des Kasten.



Diese Vorgänge wiederholt man für die zweite Schmalseite. Für die Längsseiten schneidet man dann noch einen Leinenstreifen zurecht, der zwischen die bereits vorhandenen Streifen der Schmalseiten passt und klebt ihn über die noch freie Kante.



Man erhält dan einen Kasten, der bereits sehr stabil aber noch recht unansehnlich ist.


Nachdem das Grundgerüst nun steht, geht es an's Verschönern unseres Katens. Zuerst werden die Außenseiten bezogen. Dazu suchen wir uns ein schönes Papier aus. Ein bildliches Motiv macht dabei naturgemäß mehr Arbeit, als ein "einfaches" Muster. Für unser Beispiel habe ich zwar ein Motiv mit Bildern gewählt, dieses Papier aber so verarbeitet, als wäre es ein normales Muster.


Zunächst werden die Papierstücke abgemessen. Sie sollten etwa 1,5 bis 2cm höher als der Kasten sein und in der Breite so, dass sie in den Kasten hinein passen. Man kann sie auch etwas breiter machen, um die Streifen vom Leinen möglichst schmal zu halten, hat dann aber später mehr Arbeit. Um das zu verdeutlichen habe ich hier die Stücke eher breiter zugeschnitten. Nun schmiert man die Rückseite des Bezuges für die erste Seitenwand mit Leim an und legt sie passgenau auf. Nachdem man sie angestrichen hat falzt man den Überstand um.


Hat man die Breite nun so bemessen, dass der Bezug in das Innere des Kastens passt, dann kann man ihn einfach in den Kasten hinein einschlagen. In unserem Fall müssen erst noch Einschnitte gemacht werden.


Nun schlägt man den Bezug ins Innere des Kastens ein und entfernt die überstehenden Streifchen mit einem scharfen (Cutter-)Messer. So verfährt man mit allen vier Seitenwänden. Dabei streicht man das Bezugspapier immer wieder fest, wobei ein Falzbein von Vorteil aber nicht unbedingt nötig ist.

Als nächstes wird der Kasten gefüttert. Auch hierzu misst man das Papier ab und schneidet es zu. Für die langen Seiten muss das Papier an beiden Seiten etwa 1,5 cm breiter sein und so hoch wie der Kasten, der Bezug beginnt etwa 1cm unterhalb des Randes und so entsteht auch an der Unterseite ein Überstand.



Diese Zugaben werden nachher umgeschlagen, deshalb muss man das Papier für die langen Seiten so einschneiden, dass man die Seiten umklappen kann, was man auf dem folgenden Bild am besten erkennen kann.


Hier ist das Papier bereits angeleimt. Ist man so weit, dann wird der Bezug mittig auf eine lange Seite gelegt und zum Rand des Kastens besagter 1cm Platz gelassen. Man streicht den Bezug auf der langen Seite glatt bis in die Ecken hinein, wobei man dort die Überstände an die Nachbarseiten andrückt.



 Dies wiederholt man für die zweite Längsseite


Nun wird das Papier für die beiden Schmalseiten zugeschnitten. In der Höhe soll es so hoch wie der Kasten sein, und in der Breite soll es in den Kasten hinein passen. Dieses wird auch mit Leim bestrichen und auf die Innenseite der Schmalseiten (eine Seite nach der anderen) geklebt, wobei man auch 1 cm zum Rand des Kastens Luft lässt und den Überstand zum Boden umschlägt (an den Seiten gibt es hier ja keine Überstände).

Zum Schluss wird ein Stück Papier so zugeschnitten, dass es leicht in den Kasten hinein passt und den Boden bedeckt. Ist dieses angeleimt, dann wird damit der Boden beklebt.

Hierzu beginnt man an einer Seite und streicht das Papier zur anderen Seite hin glatt. Es soll nun an keiner Stelle mehr die Oberfläche der Pappe zu sehen sein.


Es war vielleicht etwas mühsam, aber man erhält als Lohn ein Kästchen, das man selbst gemacht hat, und das es nur ein einziges Mal gibt. Für einen Deckel kann man einen zweiten Kasten anfertigen, der so viel größer ist, dass er mit etwas Spiel über den ersten Kasten geht. Das ist am Anfeng etwas schwierig und auch nur schwer zu erklären; im Grunde muss der Boden des Deckels als Maß die Außenmaße des ersten Kastens plus ein Millimeter je Seite haben. Hier wird man aber schnell aus Erfahrung lernen und so beim zweiten oder dritten Versuch gute Ergebnisse erzielen, also dabei bloß nicht entmutigen lassen. Zum Schluss zwei Bilder des eben hergestellten Kasten:



Schreibt mir doch Eure Erfahrungen beim Basteln Eurer Kästen.

Bis bald,

Euer Bücheronkel



Wir freuen uns über Fotos von euren Werken, die ihr mit Hilfe unserer Anleitungen gemacht habt, und würden sie gerne an unsere Pinnwand pinnen. :) Wenn ihr Lust habt, sendet uns dazu einfach euer Foto per e-mail an diebasteltante@sags-per-mail.de oder verratet uns den Link, wo wir euer Foto finden können.


Dienstag, 22. Januar 2013

Creadienstag: Japanische Blockbindung


Ein blitzschnelles Dienstagsprojekt...

kleines Notizbuch mit japanischer Blockbindung
Eine weitere Variante zum Buchbinden ist die japanische Blockbindung. Sie hat ebenfalls einen offenen Rücken wie die koptische Bindung, ist jedoch viel einfacher gehalten. Ich persönlich finde, dass es eine der einfachsten Methoden ist, da sie nämlich auch ganz ohne Leim auskommt.

Rückseite des Buchs
Auch wenn diese Bindung sehr schlicht und einfach ist, hat man doch recht viele Möglichkeiten, damit herumzuspielen und zu variieren. Der einzige Nachteil ist, dass sich die Bücher nicht so gut aufschlagen lassen. Sie sind dann eher für Notizen geeignet.

Bei diesem kleinen Buch hatte ich noch etwas von dem sehr schönen, japanischen Prägepapier übrig, das wir HIER für drei Bücher verwendet hatten. Für den Buchblock habe ich graues Skizzenpapier mit 110 g/m² verwendet. Für eine japanische Bindung muss man das Papier nicht unbedingt falten, in diesem Fall habe ich dies jedoch getan und habe um jede Lage einen schmalen Streifen des Prägepapiers gelegt, dadurch wird der Buchrücken interessanter.

Buchrücken
Zum Schluss nur noch ein paar Löcher in die Seiten hauen und mit (in diesem Fall: naturfarbenem) Bastband oder anderen Bändern seiner Wahl die Seiten zusammenfügen. Auch mit der Reihenfolge, wie man durch die Löcher sticht, hat man schöne Möglichkeiten, zu variieren. In diesem Fall habe ich mich dafür entschieden, nicht nur gerade Linien zu ziehen, sondern am Rücken über Kreuz. Gefällt mir persönlich mit am besten.


Bei Gelegenheit werde ich eine kleine Anleitung für so eine japanische Blockbindung zusammenstellen, ihr werdet sehen, das ist nicht nur total einfach, sondern geht mit etwas Übung auch blitzschnell.
Nachtrag: mittlerweile gibt es eine Anleitung, bitte HIER entlang. :) Nachtrag Ende

Mehr Dienstagsprojekte gibt's beim heutigen Creadienstag!

Bis bald,
die Basteltante

Sonntag, 20. Januar 2013

12tel Blick - Januar 2013

Letzte Woche habe ich schon erwähnt, dass Tabea Heinicker in ihrem Blog ein Fotoprojekt gestartet hat. Heute ist die Eröffnung und es werden die ersten 12tel Blicke aus dem Januar gesammelt.


Es ist mir ein bisschen schwer gefallen, mich für einen bestimmten Blickwinkel zu entscheiden, weil das Licht sehr ungünstig war und alle Bilder nicht sehr besonders geworden sind. Insgesamt habe ich aus 9 verschiedenen Blickwinkeln Fotos geschossen, 2 davon könnt ihr hier sehen:

Blickwinkel Nr. 3, 13. Januar 2013, 13:52

Blickwinkel Nr. 8, 13. Janaur 2013, 13:46
Wir haben uns beim 12tel Blick für eine Kuhweide entschieden, an der wir beim Nordic Walking häufig vorbeikommen. Über das Jahr hinweg stehen da natürlich auch mal Kühe, allerdings nicht im Januar. Das Besondere an dieser Wiese ist, dass da ganz viel Löwenzahn wächst. Letztes Jahr war die Wiese dann nämlich zuerst grün, dann gelb, dann weiß, und dann wieder grün. Wir hatten uns sowieso vorgenommen, diesen Wandel in Fotos festzuhalten, daher ist das Projekt von Tabea die perfekte Idee!

Noch ganz viel mehr gesammelte 12tel Blicke findet ihr HIER. Es lohnt sich, dort vorbeizuschauen, ich habe schon ganz viele tolle Fotos entdeckt. Mit großer Spannung erwarte ich schon die kommenden Monate mit den Fortsetzungen!

Macht ihr auch beim Fotoprojekt mit? Bis 31. Januar ist noch Zeit für den 1. Blick und sich ebenfalls bei Tabea zu verlinken.

Bis bald,
die Basteltante

Freitag, 18. Januar 2013

Schnitte abnehmen

Wer kennt das nicht - man kauft sich ein Kleidungsstück, das ausnahmsweise mal perfekt sitzt und einem richtig gut gefällt, doch leider hat man nur eins davon ergattern können. Alles andere im Kleiderschrank ist auch nicht schlecht, sonst hätte man die Sachen ja nicht gekauft, aber da ist dieses eine T-Shirt, das man am liebsten jeden Tag tragen würde. Wie schön wäre es, davon mehrere zu haben...

Auch mir ergeht es so, daher wollte ich einmal ausprobieren, ob ich es schaffe, von einem T-Shirt den Schnitt abzunehmen, um dann mit diesem Schnitt selbst ein Kleidungsstück zu nähen. Im Internet habe ich dazu eine kurze Erklärung gefunden, wie man den Schnitt von seinem Lieblings-Shirt abzeichnet. Nachdem dies geschafft war, habe ich wie schon HIER bei dem T-Shirt für meine bessere Hälfte mehrere Stücke eines dunkelblauen Stoffs aneinandergenäht, damit es irgendwie für ein T-Shirt reicht, denn einen tollen, neuen Stoff wollte ich für mein Experiment nicht unbedingt verunstalten. ;)


Vorlage (links) im Vergleich zum nachgemachten Shirt (rechts)

Ungeduldig wie ich bin, war das T-Shirt dann auch schnell genäht und in der Eile habe ich nicht bemerkt, dass ich die Ärmel quasi links herum angenäht habe. Als es mir auffiel, war ich zu faul, die Nähte zu öffnen und die Ärmel erneut anzunähen, und habe versucht, das Beste aus diesem Fehler zu machen. Wie es nun aussieht, kann man auf dem Foto sehen:

Unerwünschte Naht an der Unterseite der Ärmel

Aber sonst ist das T-Shirt gar nicht so übel geworden und man kann den Schnitt erkennen. Im Vergleich zu dem Shirt, das als Vorlage diente, ist das nachgemachte etwas größer geraten, aber es sitzt trotzdem gut. Der Schnitt taugt zumindest dazu, um ihn für weitere Shirts zu verwenden.

Größe des nachgemachten Shirts im direkten Vergleich
Dass der Stoff aus mehreren Stücken besteht, ist natürlich nicht zu übersehen, aber das hat irgendwie  noch einen interessanten Look, finde ich. Ob ich mich mit dem Shirt auf die Straße traue, weiß ich noch nicht, aber zu Hause werde ich es auf jeden Fall tragen. Wenn ich mich traue, werde ich bald noch mehr T-Shirts mit diesem Schnitt nähen. Ich habe mir vorgenommen, mir mehr dabei dann auch mehr Zeit zu nehmen, damit die Shirts auch schön werden. ;)

Nachgemachtes Shirt von vorn


Nachgemachtes Shirt von hinten
Immerhin ist mir bei diesem T-Shirt der Ausschnitt besser gelungen als HIER, dieses Mal habe ich auch kein Band eingenäht, sondern habe den Saum einfach nur umgelegt und vernäht, wie bei dem Pullover von HIER. War einfach und ist zweckmäßig.

Habt ihr auch schon versucht, von vorhandenen Kleidungsstücken den Schnitt zu "kopieren"? Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht, vielleicht habt ihr noch ein paar Tipps und Tricks auf Lager? :)

Bis bald,
die Basteltante
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