Sonntag, 30. Dezember 2012

Ein roter Drache

In unserem Freundeskreis haben wir einen großen Drachenfan. Gut, dass ich ein Buch mit Anleitungen für Fantasy-Perlentiere habe, da finden sich nämlich gleich drei verschiedene Drachen.


Für dieses Mal habe ich mich für den kleinen Babydrachen entschieden, der ist eigentlich recht einfach und auch verhältnismäßig schnell gemacht. Statt grünen Rocailles habe ich dunkelrote in Perlmutt schimmernde Rocailles verwendet. Genau so hatte ich diesen Drachen schon einmal vor ein paar Jahren gemacht - doch dem Beschenkten wurde das gute Stück vor einiger Zeit aus dem Auto geklaut! Unfassbar, oder? Da muss jetzt natürlich ein Ersatz her, und hier ist er.


Habt ihr auch schon Perlentiere gefädelt?

Bis bald,
die Basteltante

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Mitbringsel: Fudge

Drei Sorten Fudge
Nicht nur zu Weihnachten ist Fudge eine sehr leckere Süßigkeit, die sich gut als Mitbringsel macht. Ich habe drei Sorten Fudge zum Verschenken zu Weihnachten / als Mitbringsel zu den Tagen danach gemacht, weil das letztes Jahr schon sehr gut ankam. Letztes Jahr hatte ich schnelles Schoko-Fudge, Mandeltoffee und Sahnekaramellen verschenkt.

Dieses Jahr habe ich mich wieder für das schnelle Schoko-Fudge entschieden, mit folgenden Kompomenten:
  • Mandeln
  • Walnüssen
  • Cashew-Kernen
  • Paranüssen
  • Himbeergeist
Es schmeckt wie immer super, so dass man gar nicht genug davon bekommen kann... :)

Schoko-Fudge mit Nüssen und Mandeln
Außerdem habe ich dieses Jahr zwei weitere Sorten Fudge gemacht. Die Rezepte habe ich bei Sandi's Süsse Welt entdeckt: Karamell-Fudge und Chocolate-Nutella-Espresso-Fudge. Die Rezepte sind einfach und vor allem auch schnell zubereitet. Genau das Richtige, wenn man nicht ewig in der Küche stehen aber trotzdem etwas Leckeres verschenken möchte. Die Rezepte findet ihr in Sandi's Blog: Karamell-Fudge und Chocolate-Nutella-Espresso-Fudge.

Karamell-Fudge
Mein Karamell-Fudge ist leider nicht so schön geworden, ich nehme an, dass bei mir die mittlere Hitze doch schon zu heiß war und das Fudge zu schnell erhitzt wurde. Dadurch ist es trotz ständigem Rühren angeschlagen und es gibt jetzt ganz viele kleine, dunklere Pünktchen darin. Richtig verbrannt ist es allerdings nicht und der Geschmack leidet darunter auch nicht. Tatsächlich finden wir das Karamell-Fudge sogar richtig lecker, eine tolle Alternative zu Sahnekaramellen, die mir nicht immer so gut gelingen.

Chocolate-Nutella-Espresso-Fudge
Das Chocolate-Nutella-Espresso-Fudge ist auch lecker, aber ich muss sagen, dass es mir doch eine Spur zu süß ist. Nach einem Stück habe ich das Gefühl, nichts mehr davon essen zu können. Ich habe da aber schon so ein paar Varianten im Kopf, wie ich das Fudge für unseren Geschmack abändern könnte, denn die Nutella- und die Kaffee-Note sind schon fein, aber etwas fehlt...

Gibt's von euch auch Mitbringsel zu Weihnachten oder zu Treffen mit Freunden? :)

Bis bald,
die Basteltante

Montag, 24. Dezember 2012

Fröhliche Weihnachten!

Weihnachtspost
Habt ihr rechtzeitig eure Weihnachtspost verschickt? Wir haben in der vergangenen Woche alle Karten verschickt und hoffentlich niemanden vergessen. Die Briefumschläge habe ich mit einem Eulenstempel etwas aufgehübscht. Und damit es weihnachtlicher wird, haben die kleinen Eulen niedliche kleine Mützchen bekommen. Sind die nicht allerliebst?

 



Wir wünschen euch allen fröhliche Weihnachten! Habt ein schönes Fest, geruhsame Tage und hoffentlich viele Geschenke unter'm Baum...


Die Basteltante & der Bücheronkel

Samstag, 22. Dezember 2012

Mozartkugeln


Meine bessere Hälfte liebt Marzipan, z.B. in Form von Mozartkugeln - im Gegensatz zu mir. Trotzdem habe ich dieses Jahr selbst Mozartkugeln gemacht, mit ein wenig Hilfe, versteht sich, denn Mozartkugeln sind schon ein wenig aufwändiger. Vor allem sind eher kühle Hände von großem Vorteil, wenn man das Nugat zu kleinen Kugeln formen soll. Wenn die Hände zu warm sind, klebt das Nugat sofort an den Handflächen.

Auch das Kneten des Marzipans ist eine verdammt klebrige Angelegenheit, nachdem da noch Puderzucker und Rosenwasser hinzu gekommen sind. Dann muss man diese klebrige Masse ausrollen, das macht man am besten zwischen Pergament- oder Backpapier, denn andernfalls klebt alles einfach nur am Nudelholz. Allerdings ist es dann noch immer nicht ganz einfach, das Marzipan richtig dünn auszurollen.

Wenn man dann die kleinen Nugatkugeln in das Marzipan verpackt hat, werden diese Nugat-Marzipan-Kugeln auch noch mit Schokolade überzogen. Bis vor einiger Zeit habe ich mich immer gefragt, wieso die Schokolade nach dem Schmelzen und wieder fest werden nicht mehr glänzt, sondern oft einfach nur einen seltsamen Grauschleier bekommt. Mittlerweile weiß ich, dass das mit der Kristallstruktur zu tun hat und man muss die Schokolade richtig temperieren, damit die Schokolade nach dem fest werden wieder schön glänzt. Das Temperieren ist aber schon fast eine Wissenschaft für sich, habe ich den Eindruck, zumindest kämpfe ich noch ein wenig damit. Eine große Hilfe war aber das folgende Video:


 (Falls es Probleme mit dem Video gibt: Klick!)

Mit der Mikrowelle ist es möglich, Schokolade zu temperieren, das geht relativ einfach und ohne viel Aufwand. Man braucht aber wohl doch ein bisschen Übung und Erfahrung. Ich habe auch immer das Gefühl, dass bei mir die Schokolade zu schnell abkühlt und ich sie dann nicht mehr gut verarbeiten kann. Wie man sieht, ist mir das Temperieren für die Mozartkugeln auch wieder nicht perfekt gelungen, aber es gibt da einen Spruch, den eine Kollegin einmal gebracht hat und an den ich in Momenten, wo etwas zu Essen nicht ganz so gelungen aussieht, immer denken muss:

"Da, wo's hinkommt, ist's eh dunkel!"

Da ist einfach etwas Wahres dran. ;) Und meine bessere Hälfte ist mit dem Geschmack glücklich und zufrieden - was will man mehr?

Falls ihr nun trotz all der Hürden, die ich beim Herstellen von Mozartkugeln sehe, noch Lust habt, selbst einmal welche zu machen (vielleicht liebt ja auch wer die Herausforderung), dann hab' ich hier noch das Rezept für euch:

Mozartkugeln

Zutaten (für 50 Stück):
250 g Nugatmasse
250 g Marzipanrohmasse
150 g Puderzucker
3 EL Rosenwasser
(z.B. aus der Apotheke, so ein 50 ml Fläschchen kostet ca. 3 €)
200 g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:

1. Die Nugatmasse in 50 Stücke schneiden und daraus kleine Kugeln formen. Am besten an einem nicht zu warmen Ort und möglichst zügig, damit das Nugat nicht zwischen den Händen schmilzt.
2. Marzipan mit gesiebtem Puderzucker und Rosenwasser in einer Schüssel zu einer geschmeidigen Masse verkneten. Zwischen Pergament- oder Backpapier ca. 2 mm dick ausrollen.
3. Aus dem ausgerollten Marzipan 50 gleich große Quadrate ausschneiden und die Nugatkugeln darin einrollen.
4. Die Kuvertüre schmelzen und temperieren. Die Kugeln in die Schokolade tauchen, hilfreich ist da ein Pralinenbesteck. (Man kann die Kugeln aber auch auf Holzspieße stecken, allerdings habe ich noch keine gute Methode gefunden, die Kugeln unbeschadet und ohne Loch wieder runter zu holen.) Die Kuvertüre etwas antrocknen lassen und für eine rauhe Struktur über ein grobmaschiges Sieb rollen.


Wenn jemand für meine kleinen Problemchen ein paar Tipps und Tricks oder Ratschläge parat hat, immer her damit! :)

Ich wünsche euch einen schönen 4. Advent!

Bis bald,
die Basteltante

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Hausgemachtes Kräutersalz und Geschenkanhänger zum Download


Geschenke aus der Küche sind im Moment der Renner. Wer noch Ideen und Anregungen braucht, kann sich z.B. beim Wettbewerb "Maria sucht... Selbstgemachte Last Minute Rezepte aus der Küche" umschauen, >HIER< geht's zur Teilnehmerliste.

Und falls bei all den Rezepten noch immer nicht das Richtige für euch dabei ist, habe ich hier noch ein blitzschnelles Rezept für euch:


Hausgemachtes Kräutersalz

Zutaten:
150 g Meersalz
1 Bund gemischte Kräuter
(z.B. Basilikum, Thymian, Majoran)



Zitronenthymian
Zubereitung:
1. Die Kräuter waschen, trocken tupfen, die Blätter von den Stielen zupfen und grob hacken.
2. Salz und gehackte Kräuter in einen Mörser oder Mixer geben und alles fein zerkleinern.
3. Abfüllen, hübsch verpacken und verschenken!




wilder Majoran


Das Kräutersalz ist sofort verzehrfertig und hält sich sehr lange, wobei mit der Zeit Geruch und Aroma der Kräuter nachlassen können.
Passt sehr gut zum Würzen von Salaten und Tomaten.









fertiges Kräutersalz

Als Geschenk für einen Kollegen beim Wichteln habe ich ein Kräutersalz mit Zitronenthymian (der hat ein so wunderbares Zitronenaroma!), wildem Thymian und etwas Basilikum gemacht, denn diese Kräuter stehen momentan bei uns sowieso auf der Fensterbank (außer Basilikum, dem ist's mittlerweile doch etwas zu kalt). Der Duft dieser Mischung ist einfach herrlich, ich könnte die ganze Zeit an dem Salz schnüffeln. Verpackt habe ich das Salz in ein kleines Glas mit Schnappverschluss, das ich bei Nanu-Nana entdeckt habe. Ein Aufkleber darf natürlich auch nicht fehlen, ich habe kurzerhand den Jam Labelizer umfunktioniert. 


Ich finde, man kann damit nicht nur Marmeladen beschriften. Und damit bei der Weihnachtsfeier beim Wichteln das Geschenk auch bei der richtigen Person landet, darf natürlich ein kleiner Geschenkeanhänger nicht fehlen. Eine ähnliche Idee in Englisch hatte ich woanders gesehen und meine bessere Hälfte hat das für mich ein bisschen angepasst, da ich mich nämlich kürzlich über ausgerechnet den Kollegen, den ich für das Wichteln gezogen habe, geärgert hatte. Da ist so eine kleine Retourkutsche auch mal erlaubt. ;)


Falls ihr noch auf der Suche nach Geschenkanhängern seid und euch dieser in der Art gefällt, haben wir hier was für euch:

Ein kleines PDF kostenlos zum Download, für den heimischen Gebrauch.

Habt ihr schon alle eure Geschenke beisammen und hübsch verpackt?

Bis bald,
die Basteltante

Samstag, 15. Dezember 2012

Eine Back-Odyssee {oder dreierlei Makronen}


Dieses Jahr hatte ich aufgrund der Butterplätzchen, die ich euch HIER gezeigt habe, sehr viel Eiweiß übrig und fand es zu schade, das alles wegzuwerfen. Ich habe meine Schwiegermutter um verschiedene Makronenrezepte gebeten, wobei schon klar war, dass ich keine Kokosmakronen backen würde, die mag ich einfach überhaupt nicht. Aber es gibt ja auch andere Sorten, sogar mit Schokolade... Ohja, Schokolade liebt doch jeder, oder? Also war entschieden: Schokoladenmakronen sollen es werden. Kürzlich bei Tchibo noch schnell eine kleine Reibe mit Handkurbel gekauft, die vielversprechend aussah, denn für Schokoladenmakronen muss man die Schokolade reiben. Und wer hasst nicht hinterher die klebrigen, aufgeratzten und müden Hände? 

Reibe von Tchibo
Am Morgen des 2. Advent saß ich also am Tisch, freute mich auf ein sauberes und entspanntes Reiben der Schokolade mit meiner neuen, tollen Reibe von Tchibo... Nur leider war es nicht so entspannt wie gedacht. Nach einer gefühlten Ewigkeit war das erste Stück Schokolade noch immer riesengroß, die Arme schrecklich müde und das kleine Häufchen Schokolade noch viel zu wenig. Hätte ich die gesamte Schokolade weiter mit dieser Reibe gerieben, würde ich vermutlich jetzt noch reiben anstatt euch davon zu erzählen! Also schnell eine andere Reibe ausgepackt und die Schokolade damit von Hand weiter bearbeitet. Das ging zwar schneller, doch nachdem ich 100 g Schokolade gerieben hatte und wusste, dass noch weitere 200 g auf mich warten, hatte ich einfach keine Lust mehr. Daher habe ich dann spontan entschieden, aus dem restlichen Eiweiß Nussmakronen zu machen. Als ich dann feststellte, dass die Nüsse für so viel Eiweiß nicht reichen, wollte ich Mandelmakronen machen, doch dafür reichten die Mandeln auch nicht. Es blieb mir nur, das Eiweiß in drei Portionen zu teilen und damit Schokoladen-, Nuss- und Mandelmakronen zu backen (oder Eiweiß wegzuwerfen, aber mal ehrlich, das bringt man nicht über's Herz, oder?). Eine zusätzliche spontane Idee war es dann, statt schnöden Mandelmakronen dann Mandel-Kaffee-Makronen zu machen. Und damit ihr nicht länger warten müsst, kommen hier endlich die Rezepte:
Schokoladenmakronen
Zutaten (für ca. 50 Stück):
250 g gemahlene Mandeln
100 g Zartbitterschokolade
4 Eiweiß
200 g Zucker
50 Backoblaten

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Die Schokolade reiben. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Den Zucker einrieseln lassen und 10 Minuten weiterschlagen. Mandeln und Schokolade unter den Eischnee heben.
2. Die Backoblaten auf 2 Blechen verteilen und mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen darauf setzen. Die Makronen auf der mittleren Schiene 12 - 15 Minuten backen, dabei nicht zu dunkel werden lassen (die Schokolade schmeckt dann bitter). Die Makronen abkühlen lassen.

Schokoladenmakronen


Nussmakronen
Zutaten (für ca. 25 Stück):
175 g gemahlene Nüsse (nach Belieben)
2 Eiweiß
100 g Zucker
25 Backoblaten

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Das Eiweiß mit dem Zucker schaumig schlagen. Über einem Wasserbad warm schlagen. Der Eischnee sollte richtig schön steif werden. (Wenn man unsicher ist, wie lange man den Eischnee über dem Wasserbad schlagen sollte, hilft die Fingerprobe: Finger kurz reinhalten und wenn es sich lauwarm anfühlt, ist es gut. Sollte es sich noch kalt anfühlen, muss man weiterschlagen.)
2. Die Nüsse unter den Eischnee heben.
3. Die Backoblaten auf 2 Blechen verteilen und mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen darauf setzen. Die Makronen auf der mittleren Schiene 12 - 15 Minuten backen, dabei nicht zu dunkel werden lassen. Die Makronen abkühlen lassen.

Nussmakronen


Mandel-Kaffee-Makronen
Zutaten (für ca. 30 Stück):
200 g gemahlene Mandeln
2 Eiweiß
180 g Zucker
1 Pck. Instant-Espresso-Pulver
30 Backoblaten

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Das Eiweiß mit dem Zucker schaumig schlagen. Über einem Wasserbad warm schlagen. Der Eischnee sollte richtig schön steif werden. (Wenn man unsicher ist, wie lange man den Eischnee über dem Wasserbad schlagen sollte, hilft die Fingerprobe: Finger kurz reinhalten und wenn es sich lauwarm anfühlt, ist es gut. Sollte es sich noch kalt anfühlen, muss man weiterschlagen.)
2. Die Mandeln und das Instantpulver unter den Eischnee heben.
3. Die Backoblaten auf 2 Blechen verteilen und mit zwei Teelöffeln kleine Teighäufchen darauf setzen. Die Makronen auf der mittleren Schiene 12 - 15 Minuten backen, dabei nicht zu dunkel werden lassen. Die Makronen abkühlen lassen.

Mandel-Kaffee-Makronen

Da ich Backoblaten nicht mag, hab' ich die übrigens einfach weg gelassen. Die Makronen haben sich vom Backpapier auch so wieder wunderbar abgelöst.

Ich finde, am besten schmecken die Nussmakronen (ich habe überwiegend Haselnüsse verwendet), dicht gefolgt von den Mandel-Kaffee-Makronen (auch wenn die sich beim Backen in Mandeln und Eischnee getrennt haben, vermutlich war der Eischnee nicht steif genug). Da die Mandel-Kaffee-Makronen eine spontane Eigenkreation und wirklich lecker geworden sind, habe ich das Rezept auch beim Plätzchenwettbewerb "Deutschlands bestes Plätzchen" bei daskochrezept.de eingereicht: KLICK!

Die Schokoladenmakronen sind ok, sie schmecken nicht schlecht, aber soll ich euch was verraten? Der Aufwand mit der geriebenen Schokolade hat sich meiner Meinung nach nicht gelohnt. Aber ich könnte natürlich auch mal über eine elektrisch betriebene Reibe nachdenken, oder meine bessere Hälfte drei Tage vorher mit Kurbeln anfangen lassen... ;)

Mit dem Plätzchen Backen bin ich nach dieser Odyssee fertig, es werden kurz vor Weihnachten aber noch Mozartkugeln und Fudge folgen. Die Mozartkugeln wünscht sich meine bessere Hälfte. Und das Fudge dient als kleines Mitbringsel zu Weihnachten. Ich habe mich für drei Sorten entschieden, davon werde ich natürlich auch berichten.
Wow, so viel wie dieses Jahr habe ich noch nie gebacken, und die Makronen waren auch eine Premiere. Die ersten sind daher auch ziemlich riesig geworden, weil ich nicht wusste, dass die so sehr in die Breite gehen.

Zum Schluss noch ein Foto unserer prall gefüllten Keksdosen:

Prall gefüllte Keksdosen

Bis bald,
die Basteltante

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Sonne, Mond und Sterne: Butterplätzchen mit Schwips


Eine weitere Plätzchensorte, die wir unheimlich gern mögen und ganz dicht hinter den Heidesand kommt, weil sie einfach so lecker sind, sind Butterplätzchen mit Eierlikörcreme. Das Highlight ist hier natürlich die Creme. Dieses Jahr habe ich mich dazu entschieden, drei verschiedene Sorten Creme zu verwenden und passend dazu drei verschiedene Ausstechformen zu benutzen. Am Ende haben wir dann Sonne, Mond und Sterne. Ich verrate euch auch das Rezept:

Butterplätzchen mit dreierlei Creme
Zutaten (für ca. 40 Stück):
250 g Mehl
1 TL Backpulver
60 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
125 g Butter
3 Eigelb

Zutaten für Eierlikörcreme:
80 g weiße Schokolade
20 g Butter
40 ml Eierlikör

Zutaten für Sahnelikörcreme:
80 g Vollmilchschokolade
20 g Butter
40 ml Sahnelikör

Zutaten für Rum-Sahne-Creme:
80 g Zartbitterschokolade
20 g Butter
20 ml Sahne
20 ml Rum

(Die Zutaten für eine Sorte Creme reicht immer für die oben angegebene Portion Plätzchen.)

Außerdem:
evtl. etwas Zartbitterkuvertüre

Sonnen mit Eierlikörcreme

Zubereitung:
1. Alle Zutaten für den Teig zu einem glatten Teig verkneten. In Alufolie packen und 1 bis 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Backofen auf 180°C vorheizen. Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig immer portionsweise dünn ausrollen und nach Belieben Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen bei 180°C auf der mittleren Schiene ca. 10 Minuten goldbraun backen und auskühlen lassen.
3. Für die Creme Schokolade, Butter und Likör / Rum in einem Wasserbad zu einer homogenen Masse schmelzen und ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Wenn man möchte: die Zartbitterkuvertüre in der Zwischenzeit ebenfalls schmelzen.
4. Die Creme mit dem Rührgerät kräftig aufschlagen. Die Unterseiten der Plätzchen mit der geschmolzenen Zartbitterkuvertüre bestreichen. Dann auf die Unterseite eines Plätzchens etwas Creme streichen und ein zweites draufsetzen. Zum Verzieren nach Belieben auf die Oberseite der Plätzchen noch einen Tupfen Zartbitterkuvertüre streichen.

Die Plätzchen sind mit der Creme ca. 2 Wochen haltbar, ohne Creme natürlich länger.


Sterne mit Sahnelikörcreme
Man kann sich natürlich auch nur für eine Creme entscheiden. Ich persönlich finde die Eierlikörcreme am besten, aber auch die anderen haben durchaus Suchtpotential. Und weil die Plätzchen so superlecker sind, habe ich das Rezept auch beim Plätzchenwettbewerb "Deutschlands bestes Plätzchen" bei daskochrezept.de eingereicht: KLICK!

Monde mit Rum-Sahne-Creme
Man kann die Butterplätzchen nach Belieben auch ganz anders verzieren, das Rezept ist universal. Und da beim Backen von Butterplätzchen immer so viel Eiweiß übrig bleibt, zeige ich euch beim nächsten Mal, was ich damit gemacht habe.

Bis bald,
die Basteltante

Montag, 10. Dezember 2012

Heidesand

Unsere liebsten Weihnachtsplätzchen sind Heidesand. Die dürfen einfach nicht fehlen. Von meiner Schwiegermama kriegen wir zwar immer welche, aber das sind natürlich viel zu wenige. ;) Daher backe ich jedes Jahr auch Heidesand für uns.

Heidesand

Heidesand sind total schnell gemacht, man kann den Teig super vorbereiten, weil der über Nacht im Kühlschrank ruhen soll. Und die Bleche sind ratzfatz gefüllt, so schnell kann der Ofen gar nicht backen. Dafür ist es ein ganz zartes, feines Gebäck, das auf der Zunge zergeht, wenn es nicht zu dunkel gebacken wurde.

Als ich zum ersten Mal Heidesand probiert habe, war ich sofort begeistert. Und als ich dann das Rezept bekam, war ich total überrascht, denn da kommt Marzipan rein. Ich bin wirklich überhaupt kein Fan von Marzipan und die kleinste Menge in einem Kuchen oder Gebäck lässt mich schon aufmerken, aber bei Heidesand fällt der Marzipangeschmack meiner Meinung nach überhaupt nicht auf. Doch nun zum Rezept! :)


Heidesand

Zutaten:
(für ca. 80 Stück)
200 g Butter
 80 g Puderzucker
 50 g Marzipanrohmasse
 1 TL Vanillezucker
 250 g Mehl

Außerdem:
 1 Eigelb
 1 Tasse Zucker


Zubereitung:

1. Die weiche Butter mit Puderzucker, Marzipan und Vanillezucker verkneten. Dann das Mehl über die Buttermasse geben und unterkneten.
2. Den Teig teilen und Rollen mit ca. 3 - 5 cm Durchmesser formen. Diese in Alufolie wickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
3. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Teigstangen an den langen Seiten mit verquirltem Eigelb bestreichen und im Zucker wälzen. Ca. 5 mm dicke Scheiben abschneiden und auf ein Backblech legen, nicht zu dicht, da die Plätzchen ein bisschen in die Breite gehen.
4. Auf der mittleren Schiene ca. 8 bis 10 Minuten backen. Die Plätzchen abkühlen lassen.
Nicht zu dunkel werden lassen, die hinteren sind schon etwas grenzwertig.
Kürzlich habe ich für Heidesand auch einige Ideen für Variationen entdeckt: anstatt die Stangen nur in Zucker zu wälzen, kann man zum Beispiel auch gehackte Pistazien und Orangenschale unter den Zucker mischen. Ich bin mir sicher, das ergibt eine feine Note, und die Variationsmöglichkeiten sind groß. Da meine bessere Hälfte zu Hause aber wählerisch ist, habe ich die klassische Variante beibehalten. ;)

Heidesand-Türmchen - alles muss seine Ordnung haben

Welches sind eure Lieblingsplätzchen zu Weihnachten?

Bis bald,
die Basteltante

Samstag, 8. Dezember 2012

Wettbewerb: "Maria sucht... Selbstgemachte Last Minute Geschenke aus der Küche"






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Aktualisierung:
Die Gewinner stehen fest. :)
HIER kommt ihr zur Teilnehmerliste.
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Maria von "Ich bin dann mal kurz in der Küche" ist wieder auf der Suche, dieses Mal nach Last Minute Geschenken aus der Küche. Es gibt viele tolle Dinge zu gewinnen. Da mache ich doch auch gerne mit und habe lange gerätselt, welches Rezept ich einreichen soll. Vielleicht Wachmacher-Bonbons? Oder vielleicht selbstgemachtes Kräutersalz? Oder ein paar Kekse?
Nein, ich entscheide mich für etwas, das ich letztes Jahr zu Weihnachten schon verschenkt habe und das so gut ankam, dass ich es dieses Jahr wieder verschenke. Außerdem ist das Rezept absolut gelingsicher, es geht superschnell, die Zutaten sind in jedem gut sortierten Supermarkt zu finden und es ist einfach absolut köstlich! Hinzu kommt, dass man unendlich viele Variationsmöglichkeiten hat. Wovon ich rede? Natürlich davon:





Schnelles Schoko-Fudge

Zutaten: 
450 g Zartbitterkuvertüre
1 EL Butter
400 ml gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
200 g Studentenfutter oder beliebige (ungesalzene) Nussmischung (was immer der Vorratsschrank hergibt)

nach Belieben:
3 - 4 EL Mandellikör, Weinbrand oder Himbeergeist

Zubereitung:
1. Die Kuvertüre grob hacken und mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen lassen. Die Kondensmilch unterrühren und zum Schluss das Studentenfutter / die Nussmischung unterheben. Wer möchte, kann noch 3 - 4 EL Mandellikör, Weinbrand oder Himbeergeist zufügen.
2. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form (ca. 30 x 20 cm) geben und etwa 2 cm dick glatt streichen. Das Fudge auskühlen lassen, mit Frischhaltefolie abdecken und kalt stellen. Vor dem Servieren in kleine Würfel schneiden.

Das Fudge ist ca. 2 Wochen lang haltbar.



Ich bevorzuge das Fudge mit selbst zusammengestellten (Nuss-)Mischungen, ausprobiert habe ich schon:
  • Walnüsse, Paranüsse, Mandeln und Himbeergeist (empfehlenswert!)
  • Mandeln, Amarettini und Amaretto (starkes Marzipanaroma)
  • Mandeln und Himbeergeist (lecker)
Man kann da noch viel mehr variieren, für einen gewissen Crunch kann man z.B. Cornflakes reingeben, oder mit anderen Schokoladesorten und Zutaten experimentieren (Kaffee, weitere Nusssorten, Rosinen, Kekse...).

Wollt ihr auch bei Marias Gewinnspiel mitmachen? HIER geht's zu den Regeln für ihren Wettbewerb. Ein bisschen Zeit bleibt noch, also schnell in die Küche und los geht's! Ich bin gespannt auf eure Beiträge. :)

Bis bald,
die Basteltante

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Tomaten

Ich bin nicht nur der Bücheronkel, nein, ich bin auch der Tomatenpapi ;)

Nicht erst seit ich ein Praktikum in einer Biogärtnerei gemacht habe, bin ich total begeistert von selbst angebautem Obst und Gemüse. Aber genau dieses Praktikum hat diese Leidenschaft in mir wieder geweckt. Da wir keinen Garten sondern nur einen Balkon haben, kann ich nicht so viel anbauen, wie ich gerne möchte. Aber für ein paar Tomaten und manchmal auch Paprika oder Chili und etwas an Kräutern reicht es. Für nächstes Jahr plane ich zwei Sorten Tomaten anzupflanzen. Die Samen dafür habe ich bei semillas.de bestellt. Das ist ein Shop, der auf La Palma beheimatet ist, aber eine deutschsprachige Website und eine deutsche Bankverbindung bereitstellt und sich auf Sämereien von Chili, Paprika, Tomaten und einiger anderer Exoten spezialisiert hat. Dort erhält man auch alte Kultursorten. Da ich schlechte Erfahrungen mit den heutzutage üblichen Hochleistungssorten im Balkonanbau gemacht habe, habe ich mich diesmal dort für eine (ost-)deutsche - Auriga - und eine tschechische - Czech's Excellent Yellow - Züchtung entschieden. Davor hatte ich von dort eine Sibirische Haustomate mit mittlerer Wuchshöhe, die in diesem Jahr leider nicht im Angebot war.

Saatgut für 2013
Saatgut für 2013

Neben den Tomatensamen habe ich auch noch Samen für eine Zierpaprika - Aurora - bestellt, die in fünf verschiedenen Farben abreift. Wir hatten schon einmal eine solche Pflanze und sie war wirklich hübsch. Leider hat sie eine Nachbarin während unseres Urlaubs "totgegossen". Also werde ich nochmal eine solche Pflanze aufziehen.

Die "Bunte Mischung" besteht aus verschiedenen Paprika- und/oder Chilisamen. Sie lag der Bestellung als "Treuegeschenk" bei. Auch davon werde ich im nächsten Jahr mal zwei oder drei Pflanzen aufziehen und mich überraschen lassen.

Die Bestellung der Samen habe ich deshalb so früh erledigt, damit ich Mitte bis Ende Januar bereits im Minigewächshaus auf der Fensterbank aussähen kann. Bis die Pflanzen dann Mitte Mai endgültig nach draußen kommen, haben sie eine passable Größe erreicht und oft schon die ersten Blüten, sodass die Ernteperiode möglichst lang ist. Schon ab Ende März oder April können die Pflanzen tagsüber an schönen Tagen nach draußen, um etwas abzuhärten. Außerdem regt ein Luftzug auch das Wachstum dergestalt an, dass die Pflanzen kräftigere Stiele ausbilden und so auch ein Sommergewitter später besser überstehen können.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Amateurfunk-Apps für Windows Phone 8

Dass ich technikbegeistert bin, ist ja bekannt. Deshalb habe ich mich schon seit meiner Jugend mit der drahtlosen Kommunikation beschäftigt und im Alter von 15 Jahren die fachliche Prüfung zur Erlangung einer Genehmigung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst (kurz Amateurfunklizenz) abgelegt. Da der Amateurfunk ein sehr technisches Hobby ist, bietet er viele Einsatzmöglichkeiten für einen Computer und somit auch für ein Smartphone. Angeregt durch einen Artikel in der Dezember-Ausgabe der Clubzeitschrift CQ DL des Deutschen Amateur Radio Club DARC habe ich mir einmal angesehen, welche Apps es im Windows Phone Shop für den Amateurfunk gibt. Dabei habe ich mich auf kostenlose Apps beschränkt.

Montag, 3. Dezember 2012

[Anleitung] Buchdeckel mit Aluminiumfolie beziehen

Notizbuch mit koptischer Bindung

Für das Buchbinden kann man erstaunlicherweise nicht nur Papier verwenden. So habe ich kürzlich entdeckt, dass sich Aluminiumfolie auch zum Einbinden verwenden lässt, in Verbindung mit einem Relief kommt das dann besonders gut.

Buchdeckel in Alufolie eingebunden


Die Methode ist eigentlich sehr simpel, hier die Anleitung:


Buchdeckel mit Aluminiumfolie beziehen

Man nehme:
Graupappe unterschiedlicher Dicke
Leim
Aluminiumfolie
Acrylfarbe
Tonpapier oder ähnliches 
Das Vorgehen:
Schritt 1: Ein beliebiges Motiv aus dünner Graupappe ausschneiden. Besonders abwechslungsreich wird es, wenn man mehrere Motive bzw. Stücke hat und diese aus unterschiedlich dicker Graupappe ausschneidet.

Schritt 2: Das ausgeschnittene Motiv auf einem Stück Graupappe festkleben und trocknen lassen. Inzwischen ein Stück Aluminiumfolie etwas größer als die Graupappe zuschneiden.

Schritt 3: Die so vorbereitete Graupappe mit Leim einstreichen und mit der Aluminiumfolie einbinden, dabei mit den Fingern die Konturen der aufgeklebten Motive rausarbeiten. Man darf und sollte Falten und Knitterungen in die Folie einbringen, aber vorsichtig sein, die Aluminiumfolie könnte reißen. Ist man zufrieden, wird die Aluminiumfolie über die Kanten geklappt und auf der Rückseite verleimt.

Schritt 4: Die Graupappe, die nun in die Aluminiumfolie eingebunden ist, mit der gewünschten Acrylfarbe großzügig einpinseln. Die Farbe etwas antrocknen lassen, sie muss und sollte nicht ganz trocken sein, und dann mit Küchenpapier die Farbe z.T. wieder wegwischen, dabei die Konturen der aufgeklebten Motive ein bisschen rausarbeiten. Man kann so viel Farbe wegwischen, wie man möchte. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden, lässt man die Farbe komplett trocknen.

Schritt 5: Den Karton von hinten noch mit dem gewünschten Papier kaschieren, hier eignet sich z.B. Tonpapier sehr gut.


Vorderer Buchdeckel

Hinterer Buchdeckel

Ich habe mir auf diese Art und Weise also zwei Buchdeckel hergestellt, die Rückseite ist ohne Relief. Das Motiv, das ich für das Relief für den vorderen Buchdeckel verwendet hatte, war einfach nur so eine spontane Idee, die schon länger auf die Verarbeitung wartete. Die Innenseiten der Buchdeckel habe ich mit schwarzem Tonpapier kaschiert.

Die Buchdeckel eignen sich dann sehr gut für offene Bindungen, wie die koptische Bindung. Hierzu gibt es im Netz schon zahlreiche Anleitungen und Videos und es ist auch ganz einfach nachzumachen. Wer Lust dazu hat, dem kann ich ein Video aus dem Netz empfehlen.

Für den Buchblock habe ich ein cremefarbenes, schönes Skizzenpapier ausgewählt. Mit 170 g/m² ist das schon ganz schön schwer, dafür aber auch sehr vielseitig.
Daraus wollte ich also ein Buch mit einer koptischen Bindung machen. Um den offenen Buchrücken noch ein bisschen interessanter zu gestalten, habe ich auf eine Idee zurückgegriffen, die ich mal in einem Blog vor längerer Zeit gesehen hatte. Man druckt ein Motiv auf mehreren Seiten aus und faltet jede Seite immer um wenige Millimeter versetzt. Dann legt man diese Seiten um die einzelnen Papierlagen und wenn man dann die Lagen übereinanderlegt, erscheint das Motiv auf dem Rücken.

Motiv auf dem Buchrücken

Da ich das einfach nur mal ausprobieren wollte, habe ich mich für ein abstraktes Motiv wie einen Schnörkel entschieden. Meine Anzahl an Lagen hat zwar nicht ausgereicht, um das ganze Motiv auf dem Buchrücken darzustellen, aber es ist andeutungsweise zu erkennen, und mir persönlich gefällt der Buchrücken so sehr gut. Wenn man innen durch das Buch blättert, kann man das Motiv auch mehr oder weniger im Ganzen betrachten.

Motiv im Buch
Da das Buch mit ca. 18 x 22,5 cm recht groß ist, hätte ich das Motiv auf DinA3 ausdrucken müssen, um die Lagen mit dem Papier ganz umschließen zu können, aber so als sozusagen nur verkürzte Seiten finde ich es auch gar nicht so übel. Das Papier, das ich mit dem Schnörkel bedruckt habe, ist übrigens Hammerschlagpapier.


Wenn euch meine kleine Anleitung gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure Werke zeigt. :)

Bis bald,
die Basteltante



Wir freuen uns über Fotos von euren Werken, die ihr mit Hilfe unserer Anleitungen gemacht habt, und würden sie gerne an unsere Pinnwand pinnen. :) Wenn ihr Lust habt, sendet uns dazu einfach euer Foto per e-mail an diebasteltante@sags-per-mail.de oder verratet uns den Link, wo wir euer Foto finden können.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Das Windows Phone 8X by HTC und die Musik

Wenn ein Gerät mit einer Eigenschaft wie Beats Audio beworben wird, dann liegt es auch nahe, dass die Wiedergabe von Audiodateien ein besonderes Augenmerk verdient hat.

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