Freitag, 30. November 2012

Startschuss in die Adventsbäckerei: Knopfkekse


Bei mir ist nun der Startschuss in die Adventsbäckerei gefallen. Angefangen habe ich mit Knopfkeksen in Schoko und Vanille - oder Schwarz-Weiß-Gebäck mal anders. Rezept und Idee stammen von lecker.de, wobei ich die Verarbeitung ein wenig abgewandelt habe. Im Originalrezept formt man kleine Kugeln, die man flach drückt, aber ich fand, dass die nicht so schön rund werden.



Knopfkekse in Schoko & Vanille

Zutaten:
(für ca. 100 kleine Kekse)
150 g kalte Butter
75 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei (Gr. M)
275 g Mehl
2 EL Kakao

Außerdem:
2 verschieden große, runde Ausstecher
Holzspieß
Frischhaltefolie
Backpapier

Zubereitung:

1. Butter würfeln. Mit Puderzucker, Vanillezucker, 1 Prise Salz, Ei und Mehl in eine Schüssel geben. Erst mit den Knethaken des Rührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
2. Teig halbieren und unter die eine Hälfte den Kakao kneten. Beide Teige zur Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen.
3. Ofen vorheizen (E-Herd: 180°C/ Umluft: 160°C). Backblech mit Backpapier auslegen. Die Teige ca. 1/2 cm dick ausrollen und mit dem größeren Ausstecher (ca. 30 mm Durchmesser) runde Kekse ausstechen. Wer größere Kekse haben möchte, kann natürlich größere Ausstecher benutzen.

Mit einem Holzspieß kann man nach Belieben auch andere Formen in den Teig drücken. :)

4. Dann mit dem etwas kleineren Ausstecher (dazu eignet sich sehr gut der Deckel einer Getränkeflasche bzw. einer Saft- oder Milchpackung) einen Ring in die Kekse drücken...



...und zum Schluss mit dem Holzspieß vier Löcher hineinstechen.



5. Kekse auf mittlerer Schiene 10–12 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Ein Blech voller Kekse (vor dem Backen)
Vor dem Backen...


...und nach dem Backen

Im Prinzip sind die Kekse wie Schwarz-Weiß-Gebäck. Wenn man möchte, kann man mit den beiden Teigen auch unterschiedlich kombinieren, um Knöpfe mit verschiedenen Mustern herzustellen. Ich habe nur eine Variation hinzugefügt, und zwar halb und halb schwarz-weiße Kekse.

fertige Kekse

Wie lange man die Kekse backt, muss jeder selbst rausfinden, da ist jeder Ofen ein bisschen anders, außerdem spielt die Dicke der Kekse auch eine Rolle. Das erste Blech ist mir leider etwas dunkel geraten, da stand der Ofen auch auf 200°C. Ich finde, dann schmecken die Kekse nicht so gut. Ich habe dann herausgefunden, dass diese Kekse in meinem Ofen nach 9 Minuten bei 180°C am besten gelingen.




Habt ihr auch schon mit dem Backen für die Weihnachtszeit angefangen?

Bis bald,
die Basteltante

Mittwoch, 28. November 2012

Videos mit dem Windows Phone 8X by HTC

Nachdem ich mich im letzten Post ausführlich mit den unbewegten Bildern beschäftigt habe, betrachte ich heute einmal die bewegten.
Beide Kameras des Windows Phone 8X by HTC bieten die Möglichkeit Videos aufzuzeichnen. Sie liefern dabei Videos mit folgenden Abmessungen:
  •  1080P (1920 × 1080 Pixel progressiv - 16:9)
  • 720P (1280 × 720 Pixel progressiv - 16:9)
  • VGA (640 × 480 Pixel progressiv - 4:3)
  • QVGA (320 × 240 Pixel progressiv - 4:3)
Da ich bis auf den Weitwinkel keine weiteren Unterschiede zwischen Haupt- und Frontkamera erwarte, habe ich nur ein Testvideo mit der Hauptkamera aufgenommen.


Montag, 26. November 2012

Fotografieren mit dem Windows Phone 8X by HTC

Mein Hauptaugenmerk lag, nachdem ich mich den wichtigsten Funktionen gewidmet habe, auf den visuellen Funktionen. Das heißt, ich betrachte hier nun die Kamera.

Zunächst etwas grundsätzliches. Von der Auflösung/Bildgröße her können heutige Handykameras durchaus mit Digitalkameras zumindest im Einstiegs- oder auch Bridgesegment mithalten. So liefert der im WP 8X verbaute Sensor eine Bildgröße von maximal 8Megapixel. Allerdings ist es schwierig in die kleinen Gehäuse (das WP 8X ist immerhin nur 10,12mm also knapp über einen Zentimeter dick) gute Optiken zu verbauen. Vor allem das Fehlen eines optischen Zooms fällt daher immer wieder auf. Nun, für ein paar Schnappschüsse sollte die eingebaute Kamera jedenfalls nützen. Aber was geht darüber hinaus?

Zuerst einmal die "harten Fakten": Das WP 8X verfügt über zwei Kameras - eine Hauptkamera und eine Frontkamera. Die Hauptkamera arbeitet mit folgenden Bildgrößen für Fotos:

  • 3264 × 2448 Pixel (4:3)
  • 3264 × 1836 Pixel (16:9)
  • 2592 × 1952 Pixel (4:3)
  • 2592 × 1458 Pixel (16:9)
  • 2048 × 1536 Pixel (4:3)
  • 2048 × 1152 Pixel (16:9) und
  • 640 × 480 Pixel (4:3)
Die Frontkamera bietet folgende Bildgrößen an:
  • 1920 ×1080 Pixel (16:9)
  • 1440 ×1080 Pixel (4:3) und
  • 640 × 480 Pixel (4:3)
Wenden wir uns als erstes der Hauptkamera zu. Sie hat eine feste Blende mit F2.0 und ein Objektiv mit einer festen Brennweite von 28mm. Zoomen geht also nur mittels Digitalzoom. Die folgenden Beispiele wurden alle mit der Standardgröße 6M (3264 × 1836) aufgenommen und am Rechner verkleinert um die Ladezeiten zu minimieren.

Sonntag, 25. November 2012

Kuschel-Ente

Meine bessere Hälfte hat eine kleine Nichte bzw. theoretisch bin ich ja dann die Tante - ich fühle mich nur nicht so. ;) Doch so ein kleines Mädchen muss zu Weihnachten und Geburtstag natürlich verhätschelt und beschenkt werden. Leider wohnt der Schwager etwas weiter weg und wir sehen die Kleine fast nie, dadurch kennt man sie eigentlich auch kaum und es ist schwierig, sich für ein Geschenk zu entscheiden. Was mag die Kleine? Was spielt sie am liebsten? Was ist ihr Lieblingstier?

Zwei Enten zum Kuscheln

Zu Weihnachten versuchen wir es nun einfach mal mit einer selbst genähten Kuschel-Ente. Das gab mir die Gelegenheit, mich weiter im Nähen zu üben. Die Anleitung für die Kuschel-Ente habe ich in dem Buch "Nähen - Das große Einsteigerbuch mit tollen Modellen" aus dem Weltbild-Verlag entdeckt. Das Buch habe ich vor ein paar Monaten gekauft, weil ich finde, dass die Grundlagen für einen Laien wie mich ganz gut erklärt werden. Außerdem gibt es zu jedem Kapitel ein paar Anleitungen, die das Gelernte noch einmal aufgreifen, und zum Schluss folgt noch einmal ein Kapitel mit vielen Ideen und Anleitungen für die verschiedensten Dinge.



Ich habe mich also an die Kuschel-Ente gewagt, gleich zweimal, man weiß ja nie... und bin von der Anleitung ein wenig enttäuscht. Ich fand, dass sie etwas ausführlicher hätte sein können, denn das hätte mir geholfen, besser zu verstehen, was gemeint ist. Ich bin mir am Ende noch immer nicht sicher, ob ich den Grundriss der Ente mit oder ohne Schnabel hätte ausschneiden müssen, und wie genau eigentlich der Schnabel angebracht wird. Ich habe es irgendwie hinbekommen, doch das war definitiv der schwierigste Teil und meist klaffte am Ende irgendwo noch ein kleines Loch. Ein Löchlein fiel mir sogar erst auf, nachdem ich die Ente ausgestopft hatte, das Loch habe ich dann von Hand zugenäht. Alles nicht so schön und perfekt geworden, aber einem kleinen Kind wird das hoffentlich nicht weiter auffallen. ;)
Verwendet habe ich gelben und orangefarbenen Frottier-Stoff, gefüllt ist die Ente mit Soft-Flocks.



Einen gewissen Lerneffekt hatte das Nähen dieser Kuschel-Enten aber auf jeden Fall, ich weiß jetzt nämlich, wie man das Vliesofix richtig verarbeitet, und ich habe herausgefunden, wie ich mit meiner Nähmaschine Applikationen nähe. Nun hoffe ich nur noch, dass die Kuschel-Ente gut ankommt und ihren Zweck erfüllt. Wer die zweite Kuschel-Ente zum Kuscheln haben darf, weiß ich noch nicht genau, aber da wird sich bestimmt jemand finden.

Bis bald,
die Basteltante

Freitag, 23. November 2012

Erste Schritte mit dem Windows Phone 8X von HTC

Nun nutze ich das WP8X schon seit ein paar Tagen und möchte mich mal etwas über die Bedienbarkeit auslassen. Vorab zwei Informationen:
  1. Mein Haupt-Mobiltelefon ist ein Nokia 5800 mit Symbian
  2. Ich habe die Bedienungsanleitung bislang nicht gelesen (nur die ersten Schritte der Kurzanleitung), um besser beurteilen zu können, wie intuitiv die Bedienung vonstatten geht
Nach dem Auspacken des WP8X war zunächst einmal Akku laden angesagt.

Mittwoch, 21. November 2012

Brandnooz Box Oktober 2012

Kennt ihr schon die  Brandnooz Box? Für 9,99 € im Monat erhält man am Ende jedes Monats ein Überraschungspaket mit Lebensmitteln, die ganz neu auf dem Markt sind oder bald erscheinen. Porto ist inklusive und der Warenwert beträgt mindestens 10 €. Man kann das Abo auch jederzeit wieder abbestellen.
Inhalt der Brandnooz Box Oktober 2012

Ich wollte das auch mal testen, meine erste Box war die September Box, die ich ganz ok fand. Anfang November kam nun endlich die Oktober Box - sogar gekühlt, denn sie war randvoll mit Produkten aus dem Kühlregal. Von dieser Box bin ich wirklich schwer begeistert, denn der Warenwert liegt über 20 € und vor allem finde ich die Produkte sehr interessant.


Die Box enthält:
Nr. 1 + 2: Kefir Drink von Milram in Kirsche und Erdbeere. Gibt's auch noch in den Sorten Himbeere und Mango. Preis für 500 g: 0,99 €

Nr. 3: Knack & Back Flammkuchen Teig. Preis für 290 g: 1,59 €

Nr. 4: Almette "Heimisches Obst Erdbeere", ein süßer Brotaufstrich. Preis für 150 g: 1,09 €

Nr. 5 + 6: HOMANN "Auf's Brot" Brotaufstriche in den Sorten "Langschläfer" (Tomate & Basilikum) und "Frühaufsteher" (Mango & Chili). Preis für 150 g: 1,19 €

Nr. 7: Le Brin französischer Weichkäse. Preis für 150 g: 2,79 €

Nr. 8: HOMANN Schlemmerfisch in der Sorte "Lachsfilets in pikanter Honig-Dill-Senf-Sauce". Gibt's auch noch in den Sorten "Heringsfilets in mediterraner Tomaten-Sauce" und Alaska Seelachsfilets in fruchtiger Ananas-Curry-Sauce". Preis für 150 g oder 125 g: 1,99 €

Produkte 1 bis 8

Nr. 9: Buddy Guard - 4 kleine Portionen mit einem Powerfrüchte Saft, der den Tagesbedarf an Antioxidantien und Vitaminen decken soll. Preis für 4x 100 ml: 3,99 €

Nr. 10: Almette Hüttenaufstrich - die würzigsten Fässchen aller Zeiten. Hier die Sorte "Paprika-Lauch", gibt's auch in den Sorten "Schinken-Zwiebel" und "Marktgemüse". Preis für 125 g: 1,49 €

Nr. 11: Lätta & luftig - luftig aufgeschlagene Halbfettmargarine. Preis für 320 g: 1,59 €

Nr. 12: Galbani Mascarpone. Preis für 250 ml: 2,79 €

Produkte 9 bis 12

Schon probiert:
Nr. 1 + 2: Der Kefir-Drink schmeckt sehr lecker. Mit Erdbeere kann man nie was falsch machen, Kirsch schmeckt hoffentlich auch gut. Der Drink erinnert mich ein bisschen an die Joghurt-Drinks, die es so gibt, die mag ich auch sehr gern.
Nr. 3:  Knack & Back liefert mit seinem Flammkuchenteig gewohnt gute Qualität.
Nr. 4:  Der süße Brotaufstrich "Erdbeere" von Almette ist für mich sehr neuartig. Er schmeckt nicht schlecht, wirklich lecker nach Erdbeere, aber als Brotaufstrich empfand ich es irgendwie seltsam. Ich könnte mir vorstellen, damit eher süße Backwaren herzustellen, als Füllung für Muffins, oder als Topping für Cupcakes, Torten, etc. In diese Jahreszeit passt das mit Erdbeeren zwar nicht unbedingt, aber bevor mir der Rest des Frischkäses verdirbt, wird mir bestimmt noch was Leckeres einfallen.
Nr. 5 + 6:  Der Brotaufstrich "Langschläfer" schmeckt sehr gut, vor allem, wenn man solche Art Brotaufstriche mag. Ich bin noch nicht sicher, ob ich mich traue, die Sorte Mango & Chili zu probieren, da ich die Kombination etwas seltsam finde.
Nr. 7: Der Weichkäse "Le Brin" ist sehr lecker, vor allem sehr mild im Geschmack. Ruck-zuck war der verputzt...
Nr. 8:  Den Schlemmerfisch habe ich meiner besseren Hälfte überlassen, nachdem ich einen Bissen probiert hatte, wusste ich, dass das nichts für mich ist. Mir persönlich war der Geschmack der Soße einfach zu süßlich.
Nr. 9: Den Powerfrüchte Saft von Buddy Guard finde ich nicht so gut, der ist einfach nur sehr sauer und bitter im Nachgeschmack. Außerdem halte ich sowieso nicht viel von solchen kleinen "Ersatz-Vitaminbomben", besser ist es, jeden Tag seine Obst- und Gemüse-Portionen zu sich zu nehmen. ;)
Nr. 10: Der Hüttenaufstrich von Almette ist sehr, sehr würzig, was mir persönlich leider gar nicht so schmeckt, ist einfach zu streng. Da bleibe ich lieber beim "normalen" Frischkäse.


Den Rest müssen wir noch testen, aber bisher auf jeden Fall alle Daumen hoch für die Oktober-Box!

Habt ihr auch die Brandnooz Box abonniert? Wie findet ihr die Oktober-Box?

Bis bald,
die Basteltante

Sonntag, 18. November 2012

Das HTC Windows Phone 8X wird ausgepackt

Bereits in meiner Vorstellung habe ich geschrieben, dass ich technikbegeistert bin. So trifft es sich gut, dass ich vom Produkttestportal trnd.com die Möglichkeit erhalte, das Windows Phone 8X von HTC eingehend zu testen. Am Freitag kam das Paket an und gestern morgen konnte ich das Smartphone auspacken.

Allein die Verpackung macht schon einen sehr wertigen und "durch-design-ten" Eindruck.





Nimmt man nun den Deckel ab, dann füllt das Smartphone die gesamte Fläche der Packung aus.






Als nächstes also das Gerät aus der Packung genommen...









...und siehe da, unter dem Smartphone befinden sich die Unterlagen mit Schnellstartanleitung, Garantiebedingungen, Seriennummern und Bedienungsanleitung auf CD...





...sowie als mitgeliefertes Zubehör ein USB-Kabel, ein Steckeradapter zum Anschluss an 230V~, der an einem USB-Port 5V= zur Verfügung stellt und ein kabelgebundenes Stereo-Headset.





Wenn man sich alles zusammen anschaut, dann kommt man schon ins Grübeln, was so alles in eine solch kleine Verpackung hineinpassen kann.





Der erste haptische Eindruck des Windows Phone 8X ist durchaus positiv. Es ist nicht zu klein geraten, liegt dadurch gut in meiner Hand (Handschuhgröße 10) und bietet einen großen Bildschirm. Dass das Gerät eine MicroSIM benötigt ist aber angesichts dieser Größe nicht unbedingt schlüssig. Da dieser Umstand jedoch schon vorher bekannt war, habe ich bereits im Vorfeld meine vorhandene MiniSIM mit einem Skalpell so zugeschnitten, dass sich eine MicroSIM ergibt und ich den "Überstand" noch als Adapter für mein Haupt-Handy nutzen kann. Das Einlegen der SIM war problemlos, ebenso das Aufladen mittels beiliegendem USB-Kabel und Adapter. Meine ersten Eindrücke von der Bedienung folgen demnächst in einem weiteren Bericht.

to be continued...

Freitag, 16. November 2012

Sahnelikör-Kuchen


Ein ganz schnell zubereiteter Kuchen, dabei lecker und saftig. Das Ursprungsrezept enthält Eierlikör, doch ich hatte keinen mehr im Haus und dachte mir, Sahnelikör tut's bestimmt auch.

Sahnelikör-Kuchen

Zutaten:
(für eine Gugelhupfform)
100 g gehackte Zartbitterschokolade oder Schokotropfen/-streusel
250 g weiche Butter
250 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 Pck. Backpulver
250 ml Sahnelikör
150 g Zartbitterkuvertüre
50 g weiße Kuvertüre

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 175°C vorheizen. Eine Gugelhupfform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen.
2. Mehl und Backpulver in einer Schüssel gut vermischen.
3. Die Butter mit dem Zucker in einer weiteren Schüssel schaumig rühren. Die Eier nacheinander zugeben und für je etwa eine Minute gut verrühren. Dann die Mehlmischung ebenfalls unterrühren.
4. Zum Schluss den Sahnelikör und die gehackte Schokolade unterheben.
5. Den Teig in die Form füllen und ca. eine Stunde bei 175°C in der mittleren Schiene backen.
6. Nach dem Auskühlen den Kuchen mit geschmolzener Zartbitterkuvertüre bestreichen und fest werden lassen. Mit der weißen Kuvertüre nach Wunsch noch verzieren.


Ich habe auf das Verzieren mit Kuvertüre verzichtet, aber normalerweise ist es durchaus ratsam, denn der Kuchen bleibt dadurch länger saftig. Und das Auge isst ja bekanntlich auch mit... Außerdem habe ich eine kleine Gugelhupfform verwendet, für die reicht das halbe Rezept, die Backzeit verkürzt sich dann auf nur ca. 30 - 35 Minuten (Stäbchenprobe).


Mit Sahnelikör ist der Kuchen mindestens genauso lecker wie mit Eierlikör, meine bessere Hälfte findet ihn sogar noch besser. Dazu in dieser Jahreszeit noch eine Tasse heißen Kakao... Was will man mehr?

Bis bald,
die Basteltante


Nachtrag vom 13.11.13:
Mein Rezept ist übrigens auch hier verlinkt worden: kuchenkult.de

Montag, 12. November 2012

Wie Phönix aus der Asche

Aus winzigen Rocailles-Perlen kann man wunderschöne Tiere machen. Ich habe mittlerweile schon einige Bücher mit Anleitungen, bevorzugt von der Autorin Ingrid Moras, denn ihre Tiere sind mit die schönsten, und die Anleitungen gut verständlich. Ich habe aber auch ein Buch für Fantasy-Figuren aus dem Topp-Verlag, welches auch ein paar schöne Anleitungen enthält. Daraus gefällt mir zum Beispiel der Phönix sehr gut, an den ich mich vor kurzem herangewagt habe.





In der Original-Anleitung wird der Phönix mit matten, transparenten Rocailles gefertigt, da ich allerdings die passenden Farben noch als "normal" transparent daheim hatte, habe ich die genommen.





















Außerdem habe ich den Eindruck, dass es verdammt schwer ist, transparente Rocailles in der matten Version zu bekommen, zumindest da, wo ich wohne. Aber auch das Internet ist beim Durchforsten nicht allzu ergiebig, zumindest gibt es nicht immer alle Farben, die ich dann gerne hätte. Um alle Farben zusammen zu bekommen, müsste ich am Ende in verschiedenen Shops bestellen, was sich jedoch nicht lohnt, wenn Porto und Verpackung mehr kosten als ein paar Perlen. Und irgendeine Farbe fehlt jedes Mal noch immer... Vielleicht liegt es aber auch an mir und ich beim Suchen zu ungeschickt? Wer weiß. Für Empfehlungen und Anregungen, wo ich mich mit schönen Perlen in meinen gewünschten Variationen und Farben eindecken kann, bin ich auf jeden Fall offen.

Bis bald,
die Basteltante

Freitag, 9. November 2012

Kodak Picture Kiosk

Kennt ihr schon das neue Kodak Picture Kiosk im dm bzw. auch in anderen Läden? Ich hatte das Glück, einen Gutschein für ein kleines Fotobuch zu bekommen, und habe mich daher etwas ausführlicher damit beschäftigt. Mit dem Kodak Picture Kiosk kann man Fotobücher, Grußkarten und Kalender direkt vor Ort drucken lassen und sofort mitnehmen - ganz ohne tagelanges Warten.

Fotobuch und Grußkarten vom Kodak Picture Kiosk

Mit der Create@Home Software kann man vorab zu Hause seine Fotobücher, Grußkarten und/oder Kalender in aller Ruhe gestalten. Die Software liefert eine kleine, aber feine Auswahl an Layouts und Designs, die man zum Gestalten verwenden kann. Außerdem hat man die Möglichkeit, seine Fotos noch ein wenig zu bearbeiten, allerdings ist diese Funktion nicht allzu umfassend. Bei mir hat die Software außerdem ein paar kleinere Probleme gemacht, hier und da hing mal was, und was mich schon fast in die Verzweiflung getrieben hat, ist, dass die Fotos vor allem bei den Grußkarten automatisch angepasst werden. Ein Foto war dabei, was in den Proportionen total falsch verarbeitet wurde und ich konnte das einfach nicht mehr ändern. Ich denke, da gibt's durchaus Potential, um die Software zu optimieren, man kann damit aber schon einiges machen.

Mein Fotobuch - 15 x 20 cm groß
Ist man mit seinem Projekt (endlich) zufrieden, erstellt man den Auftrag, das heißt, es wird eine Datei erzeugt, die man auf einen Datenträger kopieren und mit zum Picture Kiosk nehmen kann. Am Picture Kiosk beim Händler seiner Wahl angekommen, schließt man seinen Datenträger an und wählt die Funktion "Create@Home Projekte" an. Dann wird automatisch auf dem Datenträger nach Projekten gesucht, die mit der Software erstellt wurden. Hier hab' ich die Erfahrung gemacht, dass das Kiosk im ersten Anlauf nie meine Projekte gefunden hat. Man muss dann einfach im Menü zurückgehen und noch mal suchen lassen, dann klappt das schon.
Man kann aber auch direkt am Kiosk seine Projekte gestalten und sogar Fotos von Facebook verarbeiten. Ich persönlich finde es am PC daheim bequemer. ;)

Erste Seite des Fotobuchs
Im nächsten Schritt kann man die Projekte, die man drucken lassen möchte, aussuchen und angeben, wie oft das jeweilige Projekt gedruckt werden soll. Wenn man alles bestätigt hat, wird ein Kassenbon mit einem Barcode ausgedruckt.

Letzte Seite des Fotobuchs





Um nun endlich seine Fotobücher und Karten drucken zu können, muss man den Barcode des Bons am Scanner des Kodak Picture Kiosk einscannen und schon geht's los. Das Drucken kann einige Minuten dauern, je nachdem wieviele Seiten, Karten, etc. gedruckt werden. Die Karten sind so, wie sie rauskommen, dann auch schon fertig. Die Seiten für die Fotobücher müssen nach dem Drucken noch gebunden werden, dazu muss man einen Mitarbeiter ansprechen. Doch auch das Binden eines Fotobuchs nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Da ich mich mit dem Buchbinden ein bisschen auskenne, habe ich der Mitarbeiterin natürlich ganz genau auf die Finger geschaut. ;) Und war schon fast ein wenig enttäuscht, wie simpel das war:
Die gedruckten Seiten werden zwischen zwei durchsichtige Folien gelegt, die am Ende, das zum Buchrücken gelegen ist, jeweils einen Klebestreifen haben. Die Seiten werden dann einfach nur samt Folie zusammen getackert, in den Einband gelegt und durch Entfernen der Schutzfolie auf den Klebestreifen in den Einband eingeklebt - fertig.

Meine Grußkarten


Weihnachtskarte
Mit dem Ergebnis bin ich durchaus zufrieden. Die Druckqualität des Buchs und auch der Karten ist wirklich sehr, sehr gut. Nur der Einband ist für jemanden wie mich nicht so der Renner - für den Preis kann man da aber eigentlich auch nicht meckern. Ich persönlich würde mir am Kodak Picture Kiosk eher kein Fotobuch mehr machen lassen, einfach deshalb, weil ich mir meine Bücher lieber selber binde. Außerdem muss ich zugeben, dass ich die Software von Cewe zum Erstellen von Fotobüchern besser finde, da waren die Gestaltungsmöglichkeiten noch viel größer, und es ist mir eigentlich lieber, das fertige Buch einfach nur abholen zu müssen. Wenn ich zum Kodak Picture Kiosk gehe, muss ich auf jeden Fall Zeit für den Druck etc. einplanen.

Weihnachtskarte innen
Glückwunschkarte Nr. 1


Glückwunschkarte Nr. 1 innen


Glückwunschkarte Nr. 2

Glückwunschkarte Nr. 2 innen
Was ich am Kodak Picture Kiosk aber bestimmt noch öfter nutzen werde, ist das Drucken von Grußkarten - die finde ich nämlich richtig klasse.

Wäre das Kodak Picture Kiosk etwas für euch?

Bis bald,
die Basteltante

Montag, 5. November 2012

fujidirekt.de

Als wir kürzlich so viele Fotos vom Urlaub entwickeln ließen, habe ich mich über die Qualität der Fotos, die ich online bei einem sehr bekannten Anbieter bestellt hatte, etwas geärgert, denn der Stempel, der auf der Rückseite der Fotos gedruckt ist, hatte manchmal auf das dahinter liegende Foto abgefärbt. Anfangs hielt ich die schwarzen Punkte auf blauem Himmel für Vögel in der Ferne, doch ein Blick auf die Original-Datei zeigte, dass da keine schwarzen Punkte hin gehören. Immerhin konnte ich die unerwünschten Fotos gegen Geldrückerstattung zurückgeben. Doch wo sollte ich nun die fehlenden Fotos entwickeln lassen?

Freitag, 2. November 2012

Plan of London


Big Ben






Im September hatten wir uns einen schönen Urlaub im Südosten Englands gegönnt. Die Kamera ist dann natürlich immer im Gepäck und in einer Woche sind ganz schnell rund 600 Fotos geschossen. Aus all diesen Fotos haben wir eine Auswahl getroffen, die am Ende in ein schönes, selbstgebundenes Fotoalbum kommen sollte.

Klassischer Halbleinen-Einband
Dover Castle



Für das Fotoalbum haben wir uns bei Waterstones in London ein schönes Geschenkpapier gekauft, nämlich mit einem Plan von London darauf. Das Papier hat außerdem eine sehr gute Qualität und wäre als schnödes Geschenkpapier viel zu schade gewesen!


Fotokarton eignet sich für die Seiten eines solchen Fotoalbums hervorragend, die großen Bögen von 50 x 70 cm einmal quer halbieren und schon hat man auch eine sehr gute Größe. Anschließend habe ich die Lagen ganz klassisch auf Bändern geheftet. Als Vorsatzpapier hätte ich gerne die Tube Map von London verwendet, jedoch wäre es schwierig gewesen, den Plan im richtigen Format auszudrucken. Wir mussten uns daher etwas anderes einfallen lassen und haben beschlossen, die Tube Map im fertigen Album als Spiegel einfach nur einzukleben.



Für den Einband habe ich wie bereits erwähnt ein Papier mit einem Stadtplan von London verwendet, für Rücken und Ecken ein naturfarbenes, schlichtes Leinen.
Meine bessere Hälfte hat mir bei diesem Album natürlich geholfen, einige Arbeiten kann er einfach besser als ich.


Zum Schluss nur noch die entwickelten Fotos einkleben und fertig ist ein schönes Fotoalbum mit den Erinnerungen an den letzten Urlaub. Ich mag es, sich in einer ruhigen Minute hinsetzen und Fotoalben durchblättern zu können.

Am Strand in Dover
Lasst ihr auch eure Fotos entwickeln, um sie selbst in ein Album stecken zu können?

Bis bald,
die Basteltante
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